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Bildungsfinanzierung

Deutschland gibt im Vergleich mit anderen Industrieländern immer noch zu wenig Geld für Bildung aus und bleibt bei der Erhöhung der Bildungsausgaben hinter den selbst gesteckten Zielen zurück. Die GEW kämpft für eine den Aufgaben angemessene finanzielle Ausstattung von Schulen, Hochschulen, Kitas und anderen Bildungseinrichtungen.

Aktuelles

Wohlfahrtsstaat statt Neoliberalismus

21.03.2017

Tobias Kaphegyi hat bei der GEW Schleswig-Holstein seine Studie "Bildungsfinanzierung. Weiter denken: Wachstum, Inklusion und Demokratie" vorgestellt. Er erklärt darin Zusammenhänge zwischen Steuerpolitik und Bildungsfinanzierung.

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Kooperationsverbot: Grundgesetzänderungen nachverhandeln

15.03.2017

Die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe kritisiert das geplante Kommunalinvestitionsförderungsgesetz. "Eine Milliarde jährlich ist zu wenig", betont Tepe in der neuen "E&W". Allein der Sanierungsstau für Schulgebäude betrage 34 Milliarden Euro.

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GEW-Studie: Wider dem Neoliberalismus

10.03.2017

Mit ihrer Studie zur Bildungsfinanzierung macht sich die GEW für mehr Geld für Bildung stark. Der Wirtschaftsjournalist Markus Sievers stellt die Kernthesen der Untersuchung des Politologen Tobias Kaphegyi vor.

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E&W 3/2017: Pubertät – Wer bin ich?

06.03.2017

In der Pubertät nimmt die Leistungsfähigkeit Jugendlicher nicht ab, sondern zu. Experten fordern, ihre Lern- und Lebensbedürfnisse zu respektieren und Unterricht identitätsstiftender und gegenwartsnäher zu gestalten.

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Themen

Themen

GEW-Steuerkonzept

Das steuerpolitische Konzept der GEW sieht eine umfassende und solidarische Reform des Steuersystems vor, die dem Staat mehr als 75 Milliarden Euro jährlich zusätzlich einbringen würde.

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Studienfinanzierung

Die GEW kämpft seit Jahren gegen die Privatisierung von Ausbildungskosten. Es ist eine gewerkschaftliche Querschnittsaufgabe, umfassende Konzepte zur Bildungsfinanzierung zu entwickeln.

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Hochschulfinanzierung

Die GEW fordert eine am wachsenden Bedarf orientierte öffentliche Finanzierung von Hochschule und Forschung. Statt der Differenzierung in Elite- und Massehochschulen braucht es eine ausgewogene Hochschulfinanzierung in der Fläche.

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Exzellenzinitiative

Eine Folge der Föderalismusreform von 2006 ist der Abschied vom alten Verfassungsgrundsatz der „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ auch in Bildung und Wissenschaft. Die GEW wendet sich gegen eine hierarchische Differenzierung in Elite- und...

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