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read.me: Comeback der Studiengebühren

21.09.2017

Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen bitten Studierende ohne EU-Pass zur Kasse. Gleichzeitig wird die Debatte um das Bezahlstudium wieder salonfähig. Die GEW-Studierendenzeitung berichtet über die aktuellen Entwicklungen.

Zum Wintersemester 2017/18 schaut die read.me außerdem zurück auf 50 Jahre Bildungsproteste seit 1967: Vier Aktive aus verschiedenen Generationen debattieren im Interview, was die Studierenden in ihrer Zeit auf die Straße trieb, wie sich die Streikbewegungen unterscheiden und was sie gemeinsam haben sowie mit welchen Mitteln und Aktionsformen Studierende im Laufe der Jahrzehnte für ihre Interessen gekämpft haben. Die neue Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks wird vorgestellt und aus der Perspektive der GEW-Studis kommentiert. Weitere Themen sind die Proteste gegen Abschiebungen an Schulen und Hochschulen, die neuen Empfehlungen des Wissenschaftsrates für die Lehre und die Reform der Lehrer*innenbildung, das Bündnis "Lernfabriken ...meutern!" stellt sich vor und die Berliner Tarifvertragsinitiative der studentischen Beschäftigten berichtet über den hartnäckigen Widerstand der Hochschulen gegen eine Anpassung der Hilfskraft-Löhne an die allgemeine Preisentwicklung.

Die neue Ausgabe der read.me kann kostenlos heruntergeladen werden. Gedruckte Exemplare der read.me werden bundesweit an Hochschulen verteilt und sind in den Geschäftsstellen der GEW-Landesverbände erhältlich. Die Zeitschrift kann auch kostenlos bei der GEW bestellt werden: per E-Mail an broschueren(at)gew(dot)de, gern auch in größerer Stückzahl zum Weiterverteilen!

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