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Buchtipp"Kinder- und Jugendmedien im inklusiven Blick"

Ein neues und von der Max-Traeger-Stiftung gefördertes Buch zeigt aus analytischer und didaktischer Perspektive, wie sich Kinder- und Jugendmedien mit dem Thema Inklusion auseinandersetzen.

13.01.2020

Parallel zur öffentlichen Diskussion um die soziale und bildungspolitische Bedeutung der Inklusion zeichnet sich auch in den Kinder- und Jugendmedien ein Trend ab, der mit dem Thema korrespondiert.

Fragen, die aus literaturwissenschaftlicher Perspektive besonders interessieren, sind die nach ex/inklusiven ästhetischen, thematischen und figuralen Konstellationen in historischer sowie synchroner Perspektive. Entsprechend fokussieren die Beiträge dieses Bandes den Zusammenhang von Kinder- und Jugendmedien und Inklusion aus theoretischer, analytischer und didaktischer Perspektive. Die Publikation wurde von der Max-Traeger-Stiftung gefördert.

Kinder- und Jugendmedien im inklusiven Blick: Analytische und didaktische Perspektiven, Reihe Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien, Herausgeber: Gabriele von Glasenapp, Daniela A. Frickel, Andre Kagelmann und Andreas Seidler, Peter Lang, ISBN 978-3-631-79932-1, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, 2020, 400 Seiten, 65,40 Euro