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Social Media InterventionsRechtsextremen Geschlechterpolitiken im Netz begegnen

„Social Media Interventions“ will rechtsextremen, sexistischen, homo-, trans* und inter*feindlichen Argumenten und Strategien im Internet begegnen und Gegenrede stärken. Im Projekt entwickelte Materialien stehen zum Download zur Verfügung.

12.10.2018

Das Projekt „Social Media Interventions! – rechtsextremen Geschlechterpolitiken im Netz begegnen“ setzt sich für die Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt und den Abbau von Diskriminierung ein. Ziel ist es, rechtsextremen, sexistischen, homo-, trans* und inter*feindlichen Argumenten und Strategien im Internet zu begegnen und Gegenrede zu stärken. Zu den Angeboten gehören Bildungsformate, um für vielfaltsfeindliche Argumentationsstrategien zu sensibilisieren, Gegenerzählungen zu bündeln und zu verbreiten sowie Opfer von Hate Speech zu unterstützen. Pädagogische Fachkräfte sollen zu antifeministischen Positionen und Hate Speech weitergebildet und befähigt werden, mit Jugendlichen zu diesen Themen zu arbeiten. Im Projekt entwickelte Materialien zur Weiterverwendung stehen zum Download zur Verfügung. 

Das bis Dezember 2019 laufende Projekt wird gefördert im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Der Trägerverein Dissens ist ein Bildungs-, Beratungs-, und Forschungsinstitut sowie ein gemeinnütziger Verein und Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Berlin. Seit 1989 arbeitet er zu Geschlechterverhältnissen und entwickelt Projekte auf lokaler, landes-, bundes- und europäischer Ebene. 

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