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read.me: BAföG-Bericht kritisiert Leben am Existenzminimum

Gemeinsam mit anderen Gewerkschaften und der DGB-Jugend hat die GEW einen alternativen BAföG-Bericht vorgelegt. Außerdem in der GEW-Zeitschrift "read.me" für Studierende: Die Hochschulfinanzierung der Länder und rechte Bewegungen in den Hochschulen.

21.03.2017

Zum Sommersemester 2017 thematisiert die GEW-Studierendenzeitung, dass das BAföG trotz der 2016 erfolgten Anpassung den steigenden Lebenshaltungskosten hinterher hinkt: echte Chancengleichheit kann das BAföG in dieser Form nicht verwirklichen. Die Finanzierung der Hochschulen hält nicht mit den steigenden Studierendenzahlen Schritt. Darüber hinaus nehmen Bundestagsabgeordnete aus allen Fraktionen zu aktuellen hochschulpolitischen Themen Stellung. Weiterhin setzt sich die read.me kritisch mit Wissenschaft von rechts auseinander: Rechtspopulisten und intellektuelle Rechte versuchen, sich an den Hochschulen zu verankern. Die Situation in der Türkei spitzt sich zu: Lehrkräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind im Visier. Und wie geht es eigentlich weiter mit dem Unirahmenvertrag? 

Die neue Ausgabe der read.me kann kostenlos heruntergeladen werden. Gedruckte Exemplare der read.me werden bundesweit an Hochschulen verteilt und sind in den Geschäftsstellen der GEW-Landesverbände erhältlich. Die Zeitung kann auch kostenlos bei der GEW bestellt werden: per E-Mail an broschueren(at)gew(dot)de, gerne auch in größerer Stückzahl zum Weiterverteilen!

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