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+++ ABGESAGT +++ Was bleibt? Südafrika 60 Jahre nach dem Sharpeville Massaker

Eine Veranstaltung im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus

Es waren schockierende Bilder, die um die Welt gingen: Am 21. März 1960 demonstrierten schwarze Südafrikaner*innen im Township Sharpeville gegen Unterdrückung und die Passgesetze der Apartheidregierung. Die Polizei erschoss hinterrücks 69 Menschen, zahlreiche weitere wurden verletzt.

Auf der Veranstaltung, mit der an das Sharpeville Massaker vor 60 Jahren erinnert werden soll, sprechen Rirhandu Mageza-Barthel, Sigrid Thomsen und Carmen Ludwig über die Bedeutung von Sharpeville für die Anti-Apartheidbewegung und die gewerkschaftliche Solidaritätsbewegung. Über den historischen Rückblick hinaus wird der Blick auch auf aktuelle Entwicklungen und gesellschaftliche Auseinandersetzungen im heutigen Südafrika gerichtet.

ReferentInnen:
Dr. Rirhandu Mageza-Barthel
Sigrid Thomsen
Dr. Carmen Ludwig

Termin
19.03.2020, 19:00 - 21:00 Uhr
Veranstaltungsort
Frankfurt/M.

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Referent_in
Carmen Ludwig
Referentin Internationales
Reifenberger Straße 21
60489 Frankfurt am Main
069/78973-329