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Mitmachen!

Dieser Herbst wird aktiv!

Die Aktionswoche Traumjob Wissenschaft lebt von Eurer Beteiligung. Egal, ob Ihr Plakate aufhängt, mit Euren Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunden darüber sprecht, das Mobilisierungsvideo verbreitet, Zeitungen verteilt, eigene Aktionen plant oder an ihnen teilnehmt: Gemeinsam können wir etwas bewirken.

Mitmachen

Ob an Eurer Hochschule oder Forschungseinrichtung in der Aktionswoche schon etwas geplant ist, erfahrt Ihr in unserer Übersicht. Mehr Informationen gibt es bei den GEW-Landesverbänden, in den GEW-Büros vor Ort oder bei Deiner GEW-Hochschulgruppe.

Selber machen

Hier findet Ihr Anregungen für Aktionen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen:

  • Infostände - der Klassiker: Hier können sich Interessierte über die aktuelle Situation, den Stand der Debatten und die GEW-Positionen sowie auch Aktionen informieren. Auch wichtig: Templiner Manifest auslegen, Unterschriften dafür sammeln, Interessierte in den Templiner-Manifest-Verteiler eintragen lassen.
    Die Studieneinführungstage o. ä., die es an vielen Hochschulen im Oktober gibt, sind eine gute Gelegenheit, Präsenz zu zeigen und einen
  • Aktionen, die Aufmerksamkeit erzeugen: Begleitend zu den Infoständen - oder auch unabhängig von ihnen - sind Aktionen sinnvoll, die Aufmerksamkeit schaffen. Es kann sich durchaus lohnen, auch die lokale Presse einzuladen.
  1. Pappaufsteller in Grün und Rot, die die Befristungssituation illustrieren: 9 von 10 wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen sind befristet angestellt. Dieses Verhältnis kann durch rote (befristet) und grüne (unbefristet) Aufsteller eindrucksvoll dargestellt werden.
  2. Flashmobs organisieren: Mit Hilfe von Flashmobs und Störaktionen (etwa in Mensen, auf dem Campus usw.) kann interveniert und auf die Situation der Betroffenen aufmerksam gemacht werden. Denkbar wären auch hier wieder Menschen in roter und grüner Bekleidung bzw. mit entsprechenden Schildern o. ä., die auf das Verhältnis von befristeten zu unbefristeten Verträgen hinweisen.
  3. Kontakt zu den verschiedenen Instituten herstellen und Aktionen koordinieren: Möglicherweise haben die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter_innen vor Ort auch Ideen für Aktionen (etwa musikalische Aktionen im musikwissenschaftlichen Bereich der Hochschule); es ist daher gut, dort auf Tuchfühlung zu gehen.
  4. (Podiums-)Diskussionen/Worldcafés organisieren: an Universitäten ist es leicht, kurzfristig Räume und Technik für Präsentationen und Diskussionen zu organisieren. Das kann genutzt werden, um einerseits zu informieren, aber auch in den Austausch mit Betroffenen - und möglicherweise auch mit Entscheidungsträger_innen an Hochschulen - zu kommen.
  5. Zitate und Statements sammeln: An Infoständen können anonym Zitate und Statements gesammelt und dann ausgehängt oder zur Bewerbung der Kampagne genutzt werden - etwa auf Schildern mit der Frage: "Traumjob Wissenschaft - das bedeutet für mich ..."
  • Bündnispartner_innen für Aktionen suchen: An Hochschulen gibt es verschiedene Gruppen, die sich möglicherweise mit der GEW-Kampagne solidarisieren und diese unterstützen werden, wie etwa Mittelbauinitiativen, Hilfskraftinitiativen, Hochschulgruppen usw. Hier lohnt es sich, den Kontakt zu suchen und auf Aktionen der GEW aufmerksam zu machen. Auch können die studentischen Gremien - Fachschaften, ASten, StuRae - Ansprechpartner*innen sein, denn gute Arbeit und gute Lehre sind zwei Seiten einer Medaille.

Bekannt machen – meldet uns Eure Aktionen!

Teilt uns bitte geplante Veranstaltungen und Aktionen mit, damit wir auf sie aufmerksam machen können. Dazu gibt es hier ein Formular.

Auf dem Laufenden bleiben

Über den Templiner-Manifest-Newsletter informieren wir regelmäßig rund ums Thema Traumjob Wissenschaft und über die Aktionswoche. Hier könnt Ihr Euch eintragen: Newsletter Templiner Manifest.

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Ihr habt noch Fragen?

Schreibt uns eine E-Mail an wissenschaft(at)gew(dot)de