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Promovieren leicht(er) gemacht: Seminare für Promovierende und Promotionsinteressierte

Die GEW setzt sich intensiv für eine Verbesserung der Promotionsbedingungen für DoktorandInnen in Deutschland ein. Neben der Erarbeitung und Vertretung politischer Positionen und Forderungen flankieren daher ebenso Vernetzungs- und Fortbildungsangebote die Arbeit mit und für Promovierende und Promotionsinteressierte.

Bild: Alexander Egeling

Die Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs sind in Deutschland allgemein nicht ideal, vor allem ist aber die Anfangsphase der Promotion u. U. mit besonderen Schwierigkeiten verbunden. Wir wollen den (zukünftigen) DoktorandInnen diesen Schritt erleichtern und haben dazu ein zielgruppenspezifisches gewerkschaftliches Fortbildungsangebot entwickelt. 

Zielgruppe des Fortbildungsangebotes sind DoktorandInnen und Promotionsinteressierte als diejenige Gruppe, die mit ihrer Entscheidung für die Promotion eine Weichenstellung für die Wissenschaft als Beruf vorgenommen haben oder unternehmen wollen.

Die Workshops und Informationsveranstaltungen sind bereits in mehreren Landesverbänden der GEW und darüber hinaus erfolgreich von unseren TeamerInnen durchgeführt worden. TeamerInnen kennen als Promovierende und Promovierte nicht nur die Probleme und Fallstricke der Promotionsphase aus eigener Anschauung, sondern sind als langjährige Aktive in der GEW (vor allem in der GEW-Projektgruppe DoktorandInnen) auch mit den hochschulpolitischen Hintergründen vertraut. Folgende Veranstaltungskonzepte werden angeboten und können gebucht werden:

Veranstaltungskonzepte

  • Informationsveranstaltung für Promotionsinteressierte: Nach dem Studium Promovieren?
  • Workshop für Promotionsinteressierte: Studieren – und dann Promovieren? 
    Zwei- bis dreitägig
  • Workshop für Promotionsinteressierte und Promovierende in der Anfangsphase: Schreibwerkstatt zur Exposéerstellung 
    Zwei- bis dreitägig
  • Workshop für Promovierende: Durch Höhen und Tiefen der Promotion
    Zweitägig

TeamerInnen

Dr. Andrea Adams, Berlin
Historikerin; Trainerin für den Bereich Qualifizierung von Promovierenden mit den Schwerpunkten wissenschaftliches Schreiben und Berufliche Orientierung; sie arbeitet im Bereich wissenschaftliche Nachwuchsförderung in Berlin; Altstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

Sindy Duong, Berlin
Historikerin und Hochschulforscherin, Doktorandin an der Freien Universität Berlin, Promotionsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung

Dr. des. Alexander Egeling, z. Zt. Vancouver
Betriebswirtschaftler, Trainer zur Qualifizierung von Early Stage Scientists, Altstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung

Ingrid Keller-Russell, Hannover
Anglistin und Germanistin, Doktorandin an der Universität Hamburg

Claudia Koepernik, Dresden
Erziehungswissenschaftlerin und Erwachsenenpädagogin, Altstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung, z.Zt. Koordinatorin der Lehramtsausbildung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

Dr. Eva-Maria Lerche, Münster
Kulturanthropologin mit dem Forschungsschwerpunkt Historische Armutsforschung, langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin an verschiedenen Universitäten, seit 2014 selbstständige Schreibtrainerin für wissenschaftliches, berufliches und kreatives Schreiben.

Dr. des. Julia Maria Mönig, Stuttgart/Brüssel
Philosophin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin zur Ethik des autonomen Fahrens an der Hochschule der Medien Stuttgart, ehemalige Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg "Privaheit", Universität Passau

Dr. Doreen Pöschl, Halle (Saale)
Kunsthistorikerin/Historikerin, Promotion an der Universität Halle-Wittenberg, Altstipendiatin der Rosa Luxemburg Stiftung, z. Zt. wissenschaftliche Volontärin in Magdeburg

Enrico Schicketanz, Potsdam
Sozialwissenschaftler, Historiker und politischer Bildungsarbeiter, Mitglied im "Center for Political Practices and Orders" an der Universität Erfurt mit einem Promotionsforschungsprojekt zum Spannungsverhältnis von Geldsystem, Macht und Demokratie; Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung

Dr. Judith Vey, Berlin
Soziologin, Leiterin des Forschungsprojekts "Handlungsfähigkeit in der bundesdeutschen Flüchtlingsunterbringung" am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin, Promotion am RLS-Promotionskolleg "Demokratie und Kapitalismus"

Mechthild von Vacano, Berlin
Sozial- und Kulturanthropologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin, promoviert zum Thema "Existenzsicherung, Lebensführung, Subjektivität – Eine psychologisch-anthropologische Perspektivierung von Arbeit in Jakarta, Indonesien"

Claudia Wendt, Leipzig
Erziehungswissenschaftlerin und Erwachsenenpädagogin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "HET LSA – Heterogenität als Qualitätsherausforderung in Studium und Lehre in Sachsen-Anhalt" und Doktorandin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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