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Finanzierung

Die Weiterbildung in Deutschland ist chronisch unterfinanziert. Die GEW appelliert daher an die Länder, ein Prozent ihrer Bildungshaushalte für Erwachsenenbildung aufzuwenden. Der Bildungsforscher Roman Jaich fordert mehr qualifiziertes Personal für eine Ausweitung des Bildungsangebots und bessere Arbeitsbedingungen der Beschäftigten. Lebenslanges Lernen bedeutet ihm zufolge nicht nur eine Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Vielmehr geht es um eine allgemeine, kulturelle und politische Weiterbildung.

Aktuelles

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BA-Haushalt 2017: mehr Geld für Weiterbildung

10.01.2017

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit hat den Haushalt 2017 beschlossen: Die Mittel zur Förderung der beruflichen Weiterbildung steigen um 390 Millionen Euro, die Mittel für die berufliche Teilhabe von Rehabilitanden um 120 Million.

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Tarifrunde: Positionen liegen weit auseinander

10.11.2016

Die erste Tarifrunde für eine Fortsetzung des Mindestlohns für die pädagogischen Beschäftigten in Weiterbildungsunternehmen ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Am 28. November wird in Hannover weiter verhandelt.

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Mindestlohn Weiterbildung: Erhöhung auf 18,60 Euro in drei Jahren gefordert

31.10.2016

Die GEW-Tarifkommission Weiterbildung fordert in den Tarifverhandlungen für PädagogInnen im Bereich SGB II und III eine Erhöhung des Stundenlohns von 14,60 Euro auf zunächst 16,10 Euro, dann auf 17,40 Euro und letztlich auf 18,60 Euro.

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Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung in Kraft

02.09.2016

Die berufsbezogene Sprachförderung wird künftig nur aus Bundesmitteln finanziert und somit ein Regelinstrument für die Integration in den Arbeitsmarkt. Die GEW begrüßt dies, fordert jedoch zugleich ein „Gesamtprogramm Sprachfinanzierung“.

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Mehr Bildungsberatungsstellen nötig

03.03.2016

Die GEW verlangt mehr umfassende und institutionell abgesicherte Bildungsberatungsangebote. Würden die Länder pro 100.000 EinwohnerInnen eine Beratungsstelle mit je fünf Beschäftigten einrichten, würde dies 178 Millionen Euro kosten.

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Öffentliche Finanzierung der Weiterbildung auf dem Tiefstand

07.01.2016

Der Anteil der öffentlichen Ausgaben für Weiterbildung ist von 1995 bis 2012 gemessen an der Wirtschaftskraft um etwa die Hälfte eingebrochen. Kein anderer Bildungsbereich ist derart betroffen. Die GEW sieht einen Mehrbedarf von 600 Millionen Euro.

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