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Kongress zur Freire-Pädagogik

„Dialogisches Denken und Bildung als Praxis der Freiheit. Mit Freire den Herausforderungen einer inklusiven Gesellschaft begegnen“

Der brasilianische Pädagoge Paulo Freire (1921-1997) gilt als wichtiger Protagonist der kritischen Pädagogik. Sein Wirken und Werk erfährt bis heute weltweite Anerkennung und Resonanz. Auf dem geplanten Kongress geht es zunächst um eine Bestandsaufnahme des Wirkens von Freire in verschiedenen Ländern und Arbeitsbereichen. Die Vielfalt der Anwendungsfelder soll einem breitem Fachpublikum und der öffentlichen Debatte präsentiert werden. In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung sind die Erfahrungen mit seiner Pädagogik neu zu bewerten. Auch die Debatte um die theoretischen Grundlagen einer Theorie der Dialogischen Pädagogik als Praxis der Freiheit soll weitergeführt werden. Freires Denken bündelt die humanistische Tradition und positioniert sie neu im Kampf um friedliche Formen eines inklusiven Zusammenlebens mit der Teilhabe aller an den Ressourcen - global,
regional, lokal.

Wie können wir die Ansätze Freires hier und heute erfolgreich nutzen? Auf der Tagung sind verschiedene Diskussionsforen geplant. Wir bitten um Beiträge und freuen uns über Projekte, die sich beim Kongress vorstellen. Parallel zu den Foren werden Workshops zu praktischen Umsetzungen von Freires Ansätzen aus den Bereichen Theaterpädagogik und Kunsttherapie angeboten.

Beginn
09.11.2018
Ende
11.11.2018
Veranstaltungsort


Hamburg
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