GEW - Die Bildungsgewerkschaft
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... in den Medien

In etlichen Leitartikeln, Fernsehmagazinen, Kolumnen, Interviews und Reportagen sind die Tarifverhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst ein wichtiges Thema. Eine Auswahl aus den Medienberichten ist hier zu finden.

Mai

1. Juni, NDR: Mikado am Morgen: Streik! Wieso weigern sich Leute, zu arbeiten?
Mikado-Kinderreporterin Julia hat sich erklären lassen, was die Erzieher und Erzieherinnen im Kita-Streik erreichen wollen. Dazu hat sie sich mit der GEW-Bundesvorsitzenden Marlis Tepe getroffen. Die ganze Radiosendung mit Interview auf // ndr.de

30. Mai, Frankfurter Rundschau: Bsirske macht Eltern Hoffnung auf Ende des Kita-Streiks
Frank Bsirske, Vorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, äußerte sich am Wochenende zu einem möglichen Ende des Streiks im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst. Voraussetzung sei allerdings ein annehmbares Ergebnis. Die Positionen von Gewerkschaften und Arbeitgeber liegen derzeit noch weit auseinander. Zum Artikel und // fr-online.de

18. Mai, Süddeutsche: Im Schatten der Erzieher
Der Streik im Sozial- und Erziehungsdienst wird nicht nur von ErzieherInnen bestritten, und nicht nur Kitas bleiben dicht. Was HeilpädagogInnen leisten, Einrichtungsleitungen fordern und warum auch Jugendämter bestreikt werden, steht auf // sueddeutsche.de

12. Mai, Deutschlandfunk: "Arbeit in den Kitas verdient eine Aufwertung" 
Zu Beginn des dritten Streiktags hat der Deutschlandfunk Norbert Hocke zum Interview eingeladen. Das für Jugendhilfe und Sozialarbeit verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied erklärt weshalb der Streik im Sozial- und Erziehungsdienst nötig ist, und dass es nicht darum gehen darf Berufsgruppen gegeneinander auszuspielen. Das Interview zum Nachlesen und Nachhören auf // deutschlandfunk.de
 

April

20. April, Süddeutsche Zeitung: "Wer nicht zuhört, muss fühlen"
Wie sieht so ein Streiktag eigentlich aus? SZ-Redakteurin Melanie Staudinger begleitet GEW-Mitglieder aus München und Freising zur Großdemo von 12.000 Beschäftigten in Stuttgart. Da ist gute Kondition gefragt. Zum Bericht auf // sueddeutsche.de

16. April, FAZ, Umfrage: Verdienen Erzieher zu wenig?
Stand 17. April, 13:59 sind laut Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 66 Prozent der Meinung, Kita-ErzieherInnen verdienten zu wenig geld. 34 Prozent sehen das anders. Zur Abstimmung und den (zweifelhaften) Versuch Angebots-und-Nachfrage-Mechanismen auf Kita-Gehälter zu übertragen unter // faz.de

12. April, Deutschlandfunk: Schwesig: "Löhne der Erzieherinnen und Erzieher auf das der Grundschullehrer anheben"
Bundesfamilienministerin und stellvertrende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig (SPD) stellt sich im Deutschlandfunk-Interview klar hinter die Forderungen von Erzieherinnen und Erziehern nach einer deutlichen Aufwertung. Dabei geht es auch um die gesellschaftliche Wertschätzung sozialer Arbeit, und um die bestehende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern. Zum Interview auf // deutschlandfunk.de

10. April, Deutschlandfunk: Mädge: "Erzieherinnen werden ordentlich bezahlt"
Wenn unsere Fachkräfte mit Kindern, Klienten und Pflegebedürftigen so arbeiten würden wie die Arbeitgeber gegen eine Aufwertung ihres Berufs argumentieren, gäbe es nur eine Beschäftigung: Zahlenspiele. Ulrich Mädge (SPD), Oberbürgermeister von Lüneburg und Präsident des Städtetags Niedersachsen, steht beispielhaft für die zahlenorientierte Abschottung der Arbeitgeber gegen berechtigte Forderungen der Gewerkschaften. Qualitative Argumente? Fehlanzeige. Zum Gespräch auf // deutschlandfunk.de

9. April, sueddeutsche.de: Wer gut verdienen will, darf sich nicht um andere kümmern
Detlef Esslinger in der Süddeutschen Zeitung zum Wert von Dienstleistungen im "Maschinenbauerland" Deutschland und zur Frage wofür die Gesellschaft bereit ist Geld auszugeben. Bildung und Dienstleistungen sind es in der Regel nicht. Zum Artikel auf // sueddeutsche.de

9. April, ZEIT online: Und abends noch putzen
Auch die ZEIT lässt keinen Zweifel, dass es einer finanziellen Aufwertung für unsere Fachkräfte bedarf. Sie porträtiert Andreas, der als Erzieher auf einen Nebenjob angewiesen ist. Dafür steht er stellvertretend für viele Kolleginnen und Kolleginnen im Sozial- und Erziehungsdienst. Zum Porträt auf // zeit.de

März


23. März, taz: Kommentar: Gute Kitas kosten Geld
taz-Parlementskorrespondentin Astrid Geisler stellt fest, dass die gestiegenen Ansprüche an Kitas bei den derzeitigen Rahmenbedingungen schlicht nicht erfüllt werden können. Und sie fragt, warum eigentlich die Eltern so wenig Druck auf die Politik machen, um das zu ändern. Zum Kommtentar auf // taz.de