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VBL/ Zusatzversorgung

Die Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes ist das größte Betriebsrentensystem in Deutschland. Getragen wird sie von der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL). Auch in den Tarifrunden der Länder sowie von Bund und Kommunen spielt die Zusatzversorgung immer wieder eine Rolle.

Der Tarifvertrag Altersvorsorge (ATV) regelt, dass alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst hier einen Anspruch auf Betriebsrente erwerben. 2001 wurde das „Punktemodell“ eingeführt. Danach können sich alle Beschäftigten leicht ausrechnen, wie viel Betriebsrente sie sich bereits erarbeitet haben.

Aktuelles

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DGB Rentenkampagne: Jetzt die Weichen stellen!

21.09.2016

Einen Kurswechsel in der Rentenpolitik fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Mitgliedsgewerkschaften. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, den Sinkflug der Rente zu stoppen und das gesetzliche Rentenniveau zu stabilisieren.

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Der Angriff auf die Betriebsrente ist abgewehrt!

30.04.2016

Es ist ein ordentliches Ergebnis: Beim Abschluss der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen konnte der Angriff auf die Betriebsrente abgewehrt werden. Ein deutlicher Reallohnzuwachs war ebenfalls drin.

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Hintergrund

Hintergrund

Allgemeine Informationen über die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst

Beschäftigte bei Bund, Ländern und Gemeinden sowie den beiden großen Kirchen erwerben während ihres Arbeitslebens in der Regel einen Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung.

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Zusatzversorgung: Was sie bringt und was sie kostet

Für viele ist die Zusatzversorgung eine „black box“. Dabei ist sie eine gute Sache, auch wenn die Arbeitnehmer sich an der Finanzierung beteiligen müssen.

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