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Soziale Arbeit als Gute Arbeit

In der Arbeitsgruppe "Soziale Arbeit als Gute Arbeit" diskutieren WissenschaftlerInnen Fragen zum Zusammenhang von guten Arbeitsbedingungen und professionellem Handeln. 2013 fand ein Forschungsworkshop in Eisenach statt, den die GEW dokumentiert hat.

Soziale Arbeit erfüllt nicht nur wichtige gesellschaftliche Aufgaben, sie stellt auch eines der größten Arbeitsfelder dar. In den vergangenen Jahren sind dabei die Beschäftigungszahlen weiter gestiegen. Gleichzeitig ist zu verzeichnen, dass die Soziale Arbeit immer stärker unter Legitimations- und Finanzierungsdruck gerät. Dies führt in der Praxis zu einer Zuspitzung der Beschäftigungsbedingungen. Besonders deutlich dokumentiert sich dies im Anstieg psychischer Überlastungserscheinungen bei den Fachkräften in diesem Bereich.

Vor diesen Hintergründen hat sich die Initiative "Gewerkschaft und Soziale Arbeit" gegründet. Sie besteht aus WissenschaftlerInnen aus der Sozialen Arbeit, die eine gewerkschaftliche Perspektive auf die Arbeitsverhältnisse von Beschäftigten in diesem Bereich entwickeln, vertreten und in der Forschung stark machen wollen.

Die Materialsammlung "Soziale Arbeit als Gute Arbeit" dokumentiert den gleichnamigen Forschungsworkshop im Dezember 2013 in Eisenach. Die Beiträge des Workshops betrachteten das Thema dabei aus zwei Perspektiven. Dabei ging es zum einen um die nötigen (fachlichen) Bedingungen, damit Soziale Arbeit professionell erbracht werden kann. Zum anderen war "Gute Arbeit" mit Blick auf gute Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen Thema.

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