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Bundesfrauenausschuss der GEW

Wir stellen uns vor

„Frauen vor!“ – ist genau das richtige Motto für die GEW, denn über 70 Prozent der Mitgliedschaft ist weiblich. Der Bundesfrauenausschuss der GEW setzt sich seit 1984 für die Interessen von Frauen in Erziehung, Schule, Hochschule und Weiterbildung sowie die Gleichberechtigung der Geschlechter im gesamten gesellschaftspolitischen Bereich ein. Seit 20 Jahren ist ein Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW hauptamtlich für Frauenpolitik und die Gleichberechtigung der Geschlechter verantwortlich.

Mitglieder

Der Bundesfrauenausschuss (BFA) setzt sich aus Vertreterinnen der Landesverbände, aus Delegierten aller Organisationsbereiche der GEW sowie einem dreiköpfigen Leitungsteam zusammen. Der BFA wählt das Leitungsteam. Der alle vier Jahre stattfindende Gewerkschaftstag bestätigt das BFA-Leitungsteam.

Ziele des BFA

Frauen- und Geschlechterpolitik in der GEW ist unverzichtbar.

Mit seinen Beschlüssen und Initiativen trägt der BFA dazu bei, dass die GEW Vorreiterin in der Gleichstellungs- und Frauenpolitik im Bildungsbereich ist. Innerhalb der GEW spiegelt sich der hohe Frauenanteil in der Mitgliedschaft auch im 21. Jahrhundert noch nicht in der Zusammensetzung und innergewerkschaftlichen Arbeitskultur vieler Gremien wider.

Aktuelle frauenpolitische Themen des BFA

Wir greifen aktuelle Themen auf und begleiten politische Arbeitsfelder langfristig:

  • Durchsetzung einer genderbewussten Bildung und Erziehung von Anfang an
  • Förderung und Partizipation von Frauen in den GEW-Entscheidungsgremien
  • Weiterentwicklung des gewerkschaftlichen Engagements in der GEW auch mit Blick auf Geschlecht, Alter usw.
  • Abschaffung des Gender Pay Gaps
  • Förderung von Frauen in Führungspositionen in der GEW und darüber hinaus
  • Anerkennung der verschiedenen Formen von Care-Arbeit
  • und, und, und ...