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WissZeitVG-Entwurf in der Presse

Der 6. Follow-up-Kongress zum Templiner Manifest hat ein breites Echo in Medien und Öffentlichkeit ausgelöst. „Radikal aber richtig“ – so bewertete taz-Redakteurin Anna Lehmann den GEW-Gesetzentwurf in ihrem Kommentar. Einen Überblick über das Presse-Echo haben wir zusammengestellt.

20.01.2015

Online-Pressespiegel (Auswahl):

Der Tagesspiegel: // 
// „Zeitverträge für Nachwuchswissenschaftler GEW will Postdocs nur noch mit Perspektive“

die tageszeitung (taz): // 
// „Arbeitsbedingungen an den Hochschulen: Wissenschaftler nicht nur auf Zeit“,
Kommentar von Anna Lehmann:
// „Schluss mit Dr. Zeitvertrag“

Süddeutsche Zeitung:
// „Bund will Ausbeutung junger Forscher stoppen“ (Bericht über das Interview mit Bundesministerin Wanka, Wortlaut-Interview in der Printausgabe)

Spiegel Online:
// „Prekäre Arbeitsbedingungen: Wanka will Ausbeutung von Wissenschaftlern stoppen“

Wirtschaftswoche:
// „Ende der Zeitverträge? Gewerkschaft stellt Pläne für faire Karrierewege an Unis vor“
(dpa-Meldung mit Zitat von HRK-Präsident Hippler)

Mittelbayerische Zeitung:
// „Das Wissenschaftsprekariat wehrt sich“

Neues Deutschland: // 
// „Köpfe und Nägel – GEW stellt Gesetzentwurf für Zeitverträge vor“

duz – Deutsche Universitätszeitung: // 
// „Prekariat in der Wissenschaft: Neue Pläne für die Generation Zeitvertrag“
(Vorberichterstattung vom 19. Dezember)

Westdeutscher Rundfunk: // 
// „Gewerkschaft legt Gesetzentwurf vor: Zu viele Zeitverträge in der Wissenschaft"

Deutschlandfunk: // 
// „Wissenschaftszeitverträge: Neun von zehn Verträgen sind befristet“(Text), (// Audio)

Pressemitteilung Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:
// „Befristungsunwesen in der Wissenschaft endlich überwinden“

Pressemitteilung Bundestagsfraktion Die Linke:
// „Gesetz für Mindeststandards statt Ausbeutung im Wissenschaftssystem“

Deutschlandradio Kultur:// 
// Interview mit Andreas Keller

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