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"Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Leitthema zu diskriminierungsfreier Personalpolitik"

Das Leitthema Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird von verschiedenen Seiten angegangen, Arbeitsgruppenphasen und Vorträge ermöglichen fachliche Fortbildung und praxisorientiertes Arbeiten. Das Programm der Tagung am 19./20. November 2010 in Hannover beginnt mit einer Bestandsaufnahme zu Karriereorientierung und Vereinbarkeit und dem Handlungsbedarf an Schulen.

01.11.2010

Welche Impulse vom europäischen Recht zur Verbesserung der Vereinbarkeit ausgehen, wird Claudia Beetz erläutern; sie ist Mitautorin des juris PraxisKommentars Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Die aktuellen gleichstellungspolitischen Herausforderungen im Schulbereich bei der Vereinbarkeit sind die Themen einer Arbeitsgruppenphase – veränderte pädagogische Anforderungen, alternsgerechtes Arbeiten und Generationenwechsel. Vereinbarkeit wird nicht nur in Bezug auf Kinderbetreuung sondern auch auf die Pflege von Angehörigen bezogen. Einen ganz anderen Blick auf Beruf und Familie wirft Svenja Pfahl vom Forschungsinstitut SowiTra mit ihrem Referat „Familienernährerinnen und Zuverdienerinnen – neue Entwicklungen im Geschlechterarrangement“.

Das Programm informiert über die Inhalte und Abläufe im Einzelnen.

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