GEW - Die Bildungsgewerkschaft
Sie sind hier:

Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht

Guter Unterricht muss zu den Lernmöglichkeiten und -bedürfnissen der einzelnen Schülerinnen und Schüler passen. Zentral dabei ist der pädagogische Umgang der Lehrkräfte mit Heterogenität.

26.06.2017

Heterogenität ist ein Schlüsselbegriff im aktuellen Bildungsdiskurs geworden. Die Debatte um die Einführung eines inklusiven Bildungssystems und die Beschulung von Flüchtlingskindern haben diese Entwicklung verstärkt. Wie der Umgang mit Vielfalt gelingt, entscheidet sich ganz wesentlich in Schule und Unterricht, aber auch die Struktur und die Organisation unseres Bildungssystems sind von Bedeutung.

Guter Unterricht muss zu den Lernmöglichkeiten und den -bedürfnissen der einzelnen Schülerinnen und Schüler passen, wie Miriam Vock und Anna Gronostaj in "Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht" schreiben. Dabei kommt es darauf an, die Kompetenzen von Lehrkräften zu erweitern und Kooperation und Austausch zu verbessern. Es werden Konzepte, Materialien und Personal für die schulische Integration von zugewanderten Kindern und Jugendlichen benötigt. Die 152 Seiten lange Publikation wurde in der Schriftenreihe des Netzwerk Bildung der Friedrich Ebert Stiftung veröffentlicht.

Zurück