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Sport und Bewegung in der Schule fördern

Die GEW fordert alle Landesregierungen auf, Bewegung, Sport und Spiel in allen Bildungsbereichen zu fördern. An allgemeinbildenden Schulen solle es wöchentlich drei Stunden verpflichtenden Sportunterricht geben.

26.04.2016

Bewegung, Sport und Spiel leisten nach Ansicht der GEW einen nicht zu ersetzenden Beitrag sowohl zur körperlichen als auch zur geistigen und sozialen Entwicklung der Persönlichkeit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Sportkommission der Gewerkschaft hat in einer neuen Broschüre daher eine Reihe von Forderungen fomuliert. Dazu gehören neben den drei Pflichtwochenstunden Sportunterricht unter anderem auch:

  • Tägliche Bewegungsangebote in Kindertagesstätten und Schulen
  • Qualifizierte Aus- und Weiterbildung aller Sportlehrkräfte
  • Ausbau und Ausstattung von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen mit Sport- und Bewegungsgeräten
  • Modernisierung und Ausbau von Sporthallen und Schwimmbädern
  • Eine gendersensible und diskriminierungsfreie Gestaltung des Sportunterrichts
  • Einrichtung und Durchführung von Sportunterricht an Berufsbildenden Schulen
  • Erarbeitung praxiswirksamer Konzeptionen für einen inklusiven Sportunterricht

Ausführliche Informationen zu den sportpolitischen Forderungen der GEW-Sportkommission sind in der Broschüre "Bewegung, Sport und Spiel im Elementarbereich und in der Schule" nachzulesen.

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