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Schutz für verfolgte GewerkschafterInnen

Der Heinrich Rodenstein Fonds unterstützt aktuell vier Lehrerinnen und Lehrer, die wegen gewerkschaftlicher Arbeit in ihren Heimatländern verfolgt werden und nach Deutschland geflohen sind.

06.09.2016 - Manfred Brinkmann

Es war keine leichte Entscheidung, Heimat, Familie und Freunde zurückzulassen und sich auf die gefährliche Flucht nach Europa zu begeben. Vier Lehrerinnen und Lehrer - zwei Frauen und zwei Männer - sind in den vergangenen zwölf Monaten aus dem Iran und der Türkei nach Deutschland geflohen, weil sie in ihren Heimatländern wegen gewerkschaftlicher Arbeit politisch verfolgt werden. Angeklagt sind sie als Spione und Terroristen, worauf ihnen bei einer Verurteilung langjährige Gefängnisstrafen oder sogar die Todesstrafe drohen könnte.

Derzeit befinden sich die Kolleginnen und Kollegen im Asylverfahren und warten auf ihre Anerkennung. Unterstützt werden sie dabei vom Heinrich-Rodenstein-Fonds, der die Finanzierung von Anwälten übernimmt. Überall auf der Welt engagiert sich der Heinrich-Rodenstein-Fonds für Menschen- und Gewerkschaftsrechte sowie humanitäre Hilfe für Kolleginnen und Kollegen in Not. Dafür bittet der Heinrich Rodenstein Fonds der GEW um Spenden:

Heinrich Rodenstein Fonds
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
IBAN: DE88 5005 0000 0084 0001 24
BIC: HELADEFF

Stichwort: Geflüchtete Lehrer

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