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„Paula und die Zauberschuhe“ thematisiert körperliche Behinderungen

Paula muss mit einer Spastik leben - was manchmal gut klappt, sie ab und zu aber auch sehr traurig macht. „Paula und die Zauberschuhe“ wendet sich an alle, die mit Vor- und Grundschulkindern etwas zum Thema Körperbehinderung lesen wollen.

21.11.2017

Vorschulkind Paula fährt einen Rollator. Doch auch wenn in ihrem Körper eine Spastik wohnt, geht sie mit ihrem körperlichen Handicap ganz natürlich um: „Zusammen sind meine Hände echt prima.“ Paula weiß, was sie will und kann und ist meist fröhlich. Aber wenn sie mit ihrer körperlichen Behinderung an ihre Grenzen kommt, kann sie richtig sauer, traurig oder wütend werden. Kindgerechte Erklärung und Zuwendung in der Bewegungsambulanz führen zu neuem Wissen und geben Paula und ihrer Familie viele nützliche Informationen über Paulas Spastik, Therapiemöglichkeiten, Hilfsmittel und Medikamente. Dadurch verschwindet die Behinderung zwar nicht, aber sie tritt in den Hintergrund und macht Platz für Spielen und Bewegen, Räuberhöhlen bauen und auch Zimmer aufräumen – für echtes Kinderleben eben. Das Buch „Paula und die Zauberschuhe“ wendet sich an alle, die mit Vor- und Grundschulkindern zum Thema Körperbehinderung und Spastiken lesen möchten.

Carolina Moreno und Alexandra Haag, „Paula und die Zauberschuhe“, 60 Seiten, Mabuse 2017, ISBN: 9783863213176.

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