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New York: Hilfe für Hurrikanopfer

Hurrikan „Sandy“ hat Ende Oktober 2012 an der US-Ostküste eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Viele Menschen sind verzweifelt. Die New Yorker Lehrergewerkschaft UFT beklagt Tote unter ihren Mitgliedern.

09.11.2012 - Manfred Brinkmann

Foto: UFT

Mit einem Durchmesser von fast 1.800 Quadratkilometern hatte das Sturmgebiet des Hurrikan Sandy, das am 29. und 30. Oktober 2012 die amerikanische Ostküste verwüstete, die größte Ausdehnung, die jemals für ein Sturmtief im Atlantik gemessen wurde. Sandy entstand in der Karibik und zog nordwärts über Jamaika, Kuba und die Bahamas und gelangte schließlich in New Jersey auf das Festland der Vereinigten Staaten Allein in den USA wurden etwa hundert Menschen durch den Hurrikan getötet.

Besonders betroffen war die Millionenmetropole New York, die den Ausnahmezustand erlebte und wo viele Menschen in existenzielle Not gerieten. Zahlreiche Häuser sind zerstört, viele Bewohner obdachlos. Auch Lehrerinnen und Lehrer sind betroffen. Die New Yorker Lehrergewerkschaft UFT beklagt zwei tote Mitglieder unter den Opfern. Sie hat einen Hilfsfond eingerichtet, um ihren Mitgliedern zu helfen, die durch den Wirbelsturm in Not geraten sind. Die GEW, die seit Jahren freundschaftliche Kontakte zur New Yorker Lehrergewerkschaft pflegt, ruft zu Spenden für die Opfer auf.

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