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UnterrichtsmaterialienMit „Stories that move“ gegen Diskriminierung

Die Onlinetoolbox „Stories that move“ ermutigt Schülerinnen und Schüler, sich mit Themen wie Diversität und Diskriminierung auseinanderzusetzen und über ihre eigenen Sichtweisen und Entscheidungen nachzudenken.

24.04.2019

Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung sind nach wie vor weit verbreitet: Die Onlinetoolbox „Stories that Move“ soll Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 17 Jahren dazu anregen, sich mit den Themen Vielfalt und Diskriminierung kritisch auseinanderzusetzen sowie ihre eigenen Positionen und Entscheidungsmöglichkeiten zu reflektieren.

Die Toolbox umfasst fünf Module mit einzelnen Unterrichtseinheiten, die sofort einsetzbar sind. Stimmen und Gesichter junger Menschen bieten die inhaltliche Grundlage. In kurzen Videoclips erzählen sie von Ausgrenzung, Diskriminierung und Hassverbrechen. Diese Berichte sind die Basis für eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Diskriminierungsformen.

Die Module bestehen aus jeweils zwei oder drei Unterrichtseinheiten. Um ein Modul ganz durchzuarbeiten, sind drei bis fünf Unterrichtseinheiten von je 50 Minuten notwendig. Zu jeder Unterrichtseinheit gehören sowohl Gruppen- als auch Einzelaktivitäten, online und offline.

Die Module können in der politischen Bildung, in geisteswissenschaftlichen Fächern, im Sprachunterricht, in der Sozialkunde oder in Projekten eingesetzt werden. Im Begleitmaterial für Lehrkräfte ist für jedes Modul das jeweilige Bildungsniveau angegeben. Die meisten Teile sind leicht für verschiedene Altersgruppen und Lernstufen adaptierbar.

Hinter den Lehrmaterialien stehen das Anne Frank Zentrum und internationale Partner. 

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