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"Mein Leben als Zucchini" behandelt die Themen Tod und Einsamkeit

"Mein Leben als Zucchini" ist ein Puppentrickfilm mit einem sehr realen Thema: Für den 9-jährigen Icare, genannt "Zucchini", ändert sich alles, als seine Mutter bei einem Unfall stirbt. Zum Film gibt es auch Unterrichtsmaterialien.

01.03.2017

Der 9-jährige Icare, genannt "Zucchini", findet in dem Animationsfilm "Mein Leben als Zucchini" nach dem Tod seiner Mutter in einem Kinderheim Freundschaften und ein neues Zuhause. Nicht nur Zucchinis Familiengeschichte ist für einen Kinderfilm recht beklemmend, auch andere Kinder schildern etwa die Drogensucht ihrer Eltern oder den Missbrauch durch den Vater. Der Film thematisiert die Kinderschicksale jedoch, ohne sein junges Publikum emotional zu überfordern. Nach Ansicht des Schweizer Regisseurs Claude Barras gibt es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen ernsten und witzigen Szenen.

Kinofenster.de wählte "Mein Leben als Zucchini" zum Kinofilm des Monats und stellt passende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Der Film eignet sich für eine Besprechung in den Fächern Deutsch, Ethik, Lebenskunde, Religion, Kunst, Sachkunde, Sozialkunde und Französisch ab der vierten Klasse.

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