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Keine Macht den DrogenSuchtprävention online

Der Verein Keine Macht den Drogen hat sein digitales Angebot ausgeweitet. Für interessierte Eltern, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler werden im Februar und März suchtpräventive Onlineveranstaltungen angeboten.

08.02.2021

Elternabende, Fortbildungen für Suchtbeauftragte an Schulen sowie Schulworkshops bietet der Verein Keine Macht den Drogen (KMDD) in der Pandemie auch digital an. Die Veranstaltungen für Eltern, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler finden im Februar und März statt und sind kostenfrei. 

Elternabende zu Suchtprävention und Medien

  • Elternabend Suchtprävention „Auf der Suche nach dem Kick“ mit diesen Themen: Konsum und Sucht, Gründe für den Konsum, Schutz vor Suchtentstehung
  • Elternabend Medien „Nur noch 10 Minuten... !“ mit diesen Themen: Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Chancen und Risiken, Medienkompetenz und -abhängigkeit

Die Elternabende dauern jeweils 1,5 Stunden und können von Schulen oder anderen Einrichtungen als geschlossene Veranstaltung gebucht werden. Hier geht es zu weiteren Infos, den Terminen und zur Registrierung.

Fortbildungen für Suchtbeauftragte an Schulen

Die Fortbildung für Beauftragte für Suchtprävention an Schulen (FOBSS) richtet sich an Lehrkräfte sowie Schul- und Jugendsozialarbeiterinnen und -arbeiter, die Suchtprävention an ihrer Schule nachhaltig etablieren wollen. 

Zu Inhalten, Terminen und zur Anmeldung des dreiteiligen Onlineformats geht es hier

Schulworkshops und Unterrichtsmaterial

Die KMDD@school-Workshops finden in Online-Einheiten à 90 Minuten statt und werden von einer KMDD-Referentin angeleitet. Nach einer suchtpräventiven Grundlagen-Einheit gibt es spezifische Workshops zu Themen wie Rauchen, Alkohol oder Medien. Außerdem können sich Lehrkräfte Unterrichtseinheiten rund um das Thema Suchtprävention kostenlos herunterladen - einsetzbar im Präsenz- und Distanzunterricht. Die Schülerinnen und Schüler sollen die nötige Wissensgrundlage erhalten, um sich gegen Suchtmittelmissbrauch zu entscheiden, sich der Entstehung von Sucht bewusst zu werden und sich an professionelle Hilfsangebote zu wenden.