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Schulen gegen DiskriminierungJetzt mitmachen beim Wettbewerb fair@school

Der Wettbewerb fair@school sucht bis zum 15. März 2019 Projekte und Initiativen an Schulen, die sich gegen Diskriminierung von Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Identität oder Behinderung einsetzen.

21.01.2019

Viele Schulen fördern einen respektvollen Umgang miteinander und schätzen Vielfalt. Viel zu oft machen Kinder und Jugendliche trotzdem an Schulen die Erfahrung von Ausgrenzung. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Cornelsen Verlag zeichnen mit dem Wettbewerb fair@school daher vorbildliche Schulprojekte gegen Diskriminierung und für gegenseitige Wertschätzung und Chancengleichheit aus.

Teilnehmen kann, wer sich an einer allgemein- oder berufsbildenden Schule in Deutschland für Vielfalt stark macht. Gesucht werden Projekte, die die Unterrichts- und Lernkultur der Kinder und Jugendlichen verändern und zu Diversität an Schule beitragen. Sie sollten nachhaltig angelegt sein und auch an anderen Schulen zum Einsatz kommen können.

Preisverleihung im Sommer in Berlin

Drei herausragende Projekte werden im Sommer 2019 in Berlin ausgezeichnet. Als Gewinne gibt es Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro. Einsendeschluss ist der 15. März 2019. Das Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) der Stiftung Universität Hildesheim übernimmt die Begutachtung der eingereichten Projekte und nominiert bis zu zehn Preisträger. Eine Jury mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis entscheidet dann, welche Schulprojekte prämiert werden.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist eine unabhängige Anlaufstelle für Opfer von Diskriminierung. Sie betreibt Öffentlichkeitsarbeit und Forschung zum Thema Diskriminierung und bietet eine rechtliche Erstberatung für Menschen, die aufgrund der ethnischen Herkunft, Religion, Weltanschauung, sexuellen Identität, des Alters, einer Behinderung oder des Geschlechts benachteiligt wurden.

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