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Hamburger Appell "Schule für geflüchtete Kinder und Jugendliche"

Die GEW Hamburg hat den Appell "Schule für geflüchtete Kinder und Jugendliche" vorgelegt. Darin fordert sie unter anderem eine gleichmäßige Verteilung der geflüchteten Kinder und Jugendlichen in den Schulen der Stadt.

19.07.2016

„Bildung ist der Schlüssel zur Integration. Wir fordern den Senat auf, jetzt die richtigen Weichen zu stellen", sagte die Vorsitzende der GEW Hamburg, Anja Bensinger-Stolze. Neben einer gleichmäßigen  Verteilung müssten eine schnelle Integration in den Regelbetrieb gefördert und alle Schulabschlüsse für alle ermöglicht werden. Dazu sei auch eine gute Personalausstattung zu gewährleisten.

Nach Ansicht der GEW gibt es trotz der Bemühungen des Senates und der Schulbehörde Probleme, das Recht auf Bildung auch für alle geflüchteten Kinder und Jugendlichen zu verwirklichen. Daher hat die Gewerkschaft den Hamburger Appell "Schule für geflüchtete Kinder und Jugendliche" vorgelegt. Er kann online unterzeichnet werden.

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