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CoronapandemieSpenden in Zeiten der Krise

Viele Lehrkräfte wollen in der Coronakrise einen Beitrag leisten. Mit einer Spende für die Stiftung Fair Childhood oder den Heinrich-Rodenstein-Fonds können Projekte gegen Kinderarbeit und Gewerkschafter in Not unterstützt werden.

09.04.2020

Uns haben zahlreiche Nachrichten von Beschäftigten erreicht, deren Arbeitsplatz trotz der Corona-Krise sicher ist und ihnen eine Absicherung bietet. Darunter sind auch viele Nichtmitglieder, die sich in dieser Krise daran erinnern, dass Gewerkschaften für Solidarität stehen. Gleichzeitig sind auch im Bildungsbereich Kolleginnen und Kollegen von Einkommensausfall betroffen, zum Beispiel Honorarkräfte in der Weiterbildung und Studierende, deren Jobs wegfallen.

Globale Bildungskrise befürchtet

Die Corona-Krise verstärkt Einkommensunterschiede zudem in globaler Hinsicht und wird Menschen in Ländern mit schwachen Gesundheits- und Bildungssystemen besonders treffen. Es steht zu befürchten, dass viele Kinder nach der Öffnung der Schulen nicht dorthin zurückkehren werden und stattdessen arbeiten müssen, um ihre notleidenden Familien zu unterstützen. Die Corona-Krise läuft Gefahr, auch zu einer globalen Bildungskrise zu werden.

Die GEW unterstützt mit der Stiftung Fair Childhood Projekte gegen Kinderarbeit und setzt sich mit dem Heinrich-Rodenstein-Fonds für Menschen in Not und verfolgte Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter weltweit ein. Beide Organisationen können in dieser Zeit zusätzliche Spenden gut gebrauchen.

Wir freuen uns, dass derzeit auffällig viele Nichtmitglieder Kontakt mit der GEW aufnehmen. Das zeigt uns: In Krisenzeiten sind Gewerkschaften wichtiger denn je. Wir freuen uns, wenn Sie dazu beitragen, dass die Solidargemeinschaft noch größer wird. Jetzt GEW-Mitglied werben und werden!

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