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GEW legt Arbeitgebern Angebot für Lehrerentgeltordnung vor

Mit reichlich Unterstützung ihrer Mitglieder ist die GEW heute in die zweite Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst der Länder in Potsdam gestartet. „Die Arbeitgeber stehen seit 2006 im Wort, die Eingruppierung angestellter Lehrkräfte per Tarifvertrag zu regeln. Seitdem schlagen sie sich in die Büsche und verweigern jede sinnvolle Verhandlung“, erklärte GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad vor Verhandlungsbeginn gegenüber den zahlreich angereisten Kolleginnen und Kollegen.

14.02.2013

Fotos: Kay Herschelmann

Zur Stunde unterbreitet Schaad gemeinsam mit den Verhandlungsführern von ver.di und GdP den Arbeitgebern der Länder das Angebot der Gewerkschaften zur tariflichen Eingruppierung der angestellten Lehrerinnen und Lehrer. Die Gespräche werden wohl noch bis in den späten Abend dauern. Wie sich die Arbeitgeber zu dem Angebot der GEW positionieren, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig offen. Sie haben bisher zu keiner Forderung der Gewerkschaften ein eigenes Angebot vorgelegt.

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