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GEW bittet um Spenden

05.12.2016

Die GEW engagiert sich weltweit über den Heinrich-Rodenstein-Fonds für Menschen- und Gewerkschaftsrechte und leistet humanitäre Hilfe für Menschen in Not. Dafür bittet sie um Spenden.

Viele Lehrkräfte sind jüngst aus der Türkei und dem Iran nach Deutschland geflohen, weil sie in ihrem Heimatland aufgrund ihrer gewerkschaftlichen Arbeit politisch verfolgt werden. Gegen viele wurde Anklage wegen Terrorismus und Spionage erhoben, in ihren Heimatländern droht ihnen bei einer Verurteilung lange Haft oder sogar wie im Iran die Todesstrafe.

Es ist damit zur rechnen, dass künftig noch weitere gewerkschaftlich aktive Lehrkräfte nach Deutschland fliehen, um der Bedrohung und Kriminalisierung zu entkommen. Unterstützt werden die Hilfesuchenden weltweit über den Heinrich-Rodenstein-Fonds der GEW, der unter anderem die Kosten für die Anwälte Geflüchteter übernimmt.

Dieses Engagement kostet Geld, dafür bittet die GEW um Spenden:

Heinrich Rodenstein Fonds
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
IBAN: DE88 5005 0000 0084 0001 24
BIC: HELADEFF

Stichwort: Hilfe für verfolgte Gewerkschafter

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