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Für ein Europa der Menschlichkeit statt der Märkte

Deutschland und Europa stehen vor großen Herausforderungen: Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, soziale Spannungen, Nationalismus und Rassismus nehmen zu. Pro Asyl, DGB und Interkultureller Rat in Deutschland haben mit Blick auf die Bundestagswahl im September ihre Forderungen an die Politik der Zukunft vorgestellt.

17.06.2013

„Wir erwarten von den politisch Verantwortlichen, ein Abgleiten in Separatismus, Nationalismus und Rassismus zu verhindern und sich für ein Deutschland und Europa der Menschlichkeit statt der Märkte einzusetzen. Die halbherzige Auseinandersetzung mit dem Versagen staatlicher Stellen bei den Morden der NSU, die Ignoranz gegenüber rassistischen Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft und die Ausgrenzung von Minderheiten müssen ein Ende haben“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.
Ihre zentralen Anliegen an die neue Bundesregierung und den neu zu wählenden Bundestag haben die drei Organisationen in der Broschüre „Menschenrechte für Migranten und Flüchtlinge" detailliert beschrieben.


Die Broschüre ist in einer Lang- und einer Kurzfassung erhältlich, steht zum Download zur Verfügung.

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