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Die Rolle der Schulsozialarbeit in der Menschenrechtserziehung

Die Publikation "Die Rolle der Schulsozialarbeit in der Menschenrechtserziehung" von Norbert Hocke und Sanem Kleff benennt Voraussetzungen einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe.

01.02.2017

Es ist kein Zufall, dass immer dann, wenn eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage durch Engagement, Kreativität und Nachhaltigkeit auffällt und die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund gut gelingt, in dieser eine solide Schulsozialarbeit existiert.

Der Baustein "Die Rolle der Schulsozialarbeit in der Menschenrechtserziehung" von Norbert Hocke und Sanem Kleff zeigt auf, warum Schulsozialarbeit für eine diskriminierungssensible Schule so wichtig ist und benennt Voraussetzungen einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe.

Hocke, der seit 1986 im Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft zuständig ist für den Bereich Jugendhilfe und Schulsozialarbeit, zeigt auf, wie die Vernetzung von Jugendhilfe und Schule gelingen kann. Der Beitrag "Schulsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft" von Sanem Kleff beschreibt die Chancen, die eine systematisch ausgebaute und professionell etablierte Schulsozialarbeit besonders für Kinder und Jugendliche eröffnen kann, die häufig zu den Verlierern des Bildungssystems zählen.

Der Baustein kann für 2,95 Euro beziehungsweise für 1,99 Euro ab 10 Exemplaren bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

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