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DGB-ZukunftsdialogFotoaktion zeigt auf, wo investiert werden muss

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) deckt mit einer Fotoaktion gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern den Investitionsbedarf in allen Ecken Deutschlands auf. Die Aktion ist Teil des DGB-Zukunftsdialogs.

01.03.2021

Die Brücke bröckelt? Aus der Schule in deiner Nachbarschaft fallen die Fenster? Oder die Schlaglöcher in deiner Straße laden zum Golfspielen ein? Mit der Fotoaktion des DGB soll aufgezeigt werden, wo es überall Investitionsbedarf gibt. Ziel ist es, gemeinsam den Druck auf die Politik zu erhöhen und dort zu investieren, wo es dringend nötig ist.

Schild downloaden und Foto machen

Wer mitmachen will, lädt sich eine der Vorlagen für das Schild „Hier muss investiert werden“ herunter und druckt sie aus. Dann geht es mit dem Schild zu dem Ort, für den du mehr Investitionen forderst. Mache dort ein Foto mit dem Schild, veröffentliche dieses in den sozialen Medien mit dem Hashtag #InvestierHier und markiere den Zukunftsdialog (Facebook: @zukunftsdialog, Twitter: @redenwirueber, Instagram: @zukunftsdialog).

Schicke das Bild bitte auch per Mail an den DGB, damit es in einer Bildergalerie auf der Webseite, auf Redenwirueber.de sowie in den Social-Media-Kanälen veröffentlicht werden kann. Die Organisatorinnen und Organisatoren freuen sich ergänzend über ein paar Informationen dazu, wo das Foto aufgenommen wurde, und welche Investitionen gefordert werden.

Hier geht es zu den Downloads der Schilder in verschiedenen Größen.

GEW fordert mehr Geld für Bildung

Die GEW fordert seit langem unter anderem mit der Initiative Bildung. Weiter denken! nicht nur bessere Lern- und Arbeitsbedingungen, sondern auch konkret mehr Geld für Bildung. Denn die Investitionen in Bildung und Forschung verharren in Deutschland seit Jahrzehnten auf einem im internationalen Vergleich niedrigen Niveau. Das auf dem Dresdner Bildungsgipfel 2008 ausgegebene Ziel, bis 2015 zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Bildung und Forschung auszugeben, ist bis heute nicht erreicht; der Anteil liegt derzeit bei knapp neun Prozent.