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GEW-Screenings„2040 – Wir retten die Welt!“ zeigt Zukunftsvision unseres Planeten

Der Filmemacher Damon Gameau ist in seiner neuen Dokumentation auf Reisen gegangen, um herauszufinden, wie die Zukunft im Jahr 2040 aussehen könnte, wenn wir verfügbare Lösungen zur Verbesserung unseres Planeten auch nutzten.

10.09.2019

Wie könnte unsere Zukunft im Jahr 2040 aussehen? Wie können wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt hinterlassen, den CO2-Ausstoß begrenzen, und was können wir gegen den Klimawandel tun? Der australische Schauspieler und Regisseur Damon Gameau („Voll verzuckert!“) begibt sich in dem Dokumentarfilm „2040 – Wir retten die Welt!“ auf eine Reise um die Welt, um Antworten auf diese drängenden Fragen zu suchen. Dabei findet er zahlreiche Ansätze und bereits verfügbare Lösungen.

Bis 2040 könnte seinen Erkenntnissen zufolge das Zusammenleben auf der Erde nachhaltig verbessert werden, wenn Haushalte ihre eigene Energie herstellten, wenn der Autoverkehr durch Sharing-Modelle und selbstfahrende Autos ersetzt und Platz für Parkanlagen und Urban Gardening frei werde. Die Landwirtschaft könnte mit neuen Methoden einen Beitrag leisten und den CO2-Spiegel in der Atmosphäre senken. 

„2040 – Wir retten die Welt!“ feierte bei der Berlinale Premiere und läuft am 7. November 2019 in den Kinos an. Vorstellungen für Schulklassen sind möglich, interessierte Lehrkräfte können sich dazu an ihr Wunschkino wenden. Begleitmaterial stellt der Verleih kurz vor Filmstart kostenfrei zur Verfügung. Die Dokumentation eignet sich für den Einsatz in höheren Klassen in den Fächern Biologie, Ethik, Philosophie, Deutsch, Kunst, Physik sowie für AGs, fächerübergreifende Schulprojekte und Projekte mit Blick auf die „Fridays for Future“-Bewegung. 

GEW-Sondervorführungen gibt es an folgenden Tagen in diesen Städten:

  • Dresden: 13. Oktober 2019
  • München: 20. Oktober 2019
  • Stuttgart, Bremen, Hamburg, Kiel, Jena: 3. November 2019
  • Berlin: 10. November 2019

Ausführliche Informationen zum Thema GEW und Kino, und wie man konkret an die Karten kommt, bieten zum Beispiel die Landesverbände Bayern und Thüringen.   

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