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Arbeitsplatz Hochschule und Forschung

Von den studentischen Beschäftigten bis zu den Professor/innen - die GEW ist Ansprechpartnerin für alle, die in Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten. Sie macht konkrete Angebote für die einzelnen Beschäftigtengruppen und setzt sich für eine tarifvertragliche Regelung der Arbeitsbedingungen ein.


/ ost_bund_laender.pdf (121 KB)
Vergütungstabelle Ost für die Angestellte des Bundes und der Länder
/ Sonderregelung.pdf (14,1 KB)
Sozial-TV-BB - Sonderregelung für Wimi
/ Tarifrunde2005.pdf (1,1 MB)
Tarifrunde 2005

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Forderungen zu Personengruppen

Studentische Beschäftigte

"Traumjob HiWi" - GEW-Positionen zu "studentischen Hilfskräften" (März 2004) als Broschüre bzw. Flyer und "Geld ist nicht alles!" - Argumente für einen Tarifvertrag für Studentische Beschäftigte (Juli 2002)::


/ Broschuere_st_Beschaef_fsz.pdf (153 KB)
Broschüre "Traumjob HiWi"
/ Folder_stud_Beschaef_fsz.pdf (128 KB)
Flyer "Traumjob HiWi"
/ 36811.pdf (654 KB)
Broschüre "Geld ist nicht alles!"

Promovierende

"Promovieren mit Perspektive" - GEW-Forderungen für eine Reform der Promotionsphase (März 2004) als Broschüre bzw. Flyer:


/ Brosch_Doktoranden_fsz.pdf (151 KB)
Broschüre "Promovieren mit Perspektive"
/ Folder_Doktoranden_fsz.pdf (105 KB)
Flyer "Promovieren mit Perspektive"

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

"Wissenschaft als Beruf" - GEW-Positionen zu Perspektiven der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (März 2004) als Broschüre bzw. Flyer:


/ Brosch_wissenitarbeite_fsz.pdf (116 KB)
Broschüre "Wissenschaft als Beruf"
/ Folder_wissenitarbeite_fsz.pdf (121 KB)
Flyer "Wissenschaft als Beruf"

Juniorprofessor/innen

"Wissenschaftliche Selbständigkeit" - GEW-Anforderungen an eine motivations- und leistungsfördernde Einführung von Juniorprofessuren (März 2004) als Broschüre bzw. Flyer:


/ Brosch_Juniorrofesoren_fsz.pdf (179 KB)
Broschüre "Wissenschaftliche Selbständigkeit"
/ Folder_Juniorofessoren_fsz.pdf (127 KB)
Flyer "Wissenschaftliche Selbständigkeit"

Links

// Bundesweite Tarifvertragsinitiative der studentischen Beschäftigten


// Potsdamer Tarifvertragsinitiative der Studentischen Beschäftigten


// DoktorandInnen-Portal der GEW


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Ein-Euro-Jobs

GEW Brandenburg lehnt Ein- Euro-Jobs im Bildungsbereich entschieden ab

Aus Sicht der GEW beinhaltet die Einführung von Ein-Euro-Jobs die reale Gefahr, dass notwendige pädagogische, verwaltungstechnische und organisatorische Arbeitstätigkeiten in den Bildungseinrichtungen nicht mehr durch qualifiziertes und festeingestelltes Personal realisiert werden.

Außerdem ist zu befürchten, dass sich der Abbau sozialversicherungspflichtiger Arbeitsverhältnisse verschärft und gesellschaftlich notwendige Arbeitsplätze erst gar nicht eingerichtet werden.

Derzeit werden in den Kitas und Schulen des Landes Brandenburg Ein-Euro-Jobs für pädagogische aber auch für technische Aufgaben und Verwaltungsarbeiten vorbereitet und bereits eingesetzt. Betreuung und Integrationshilfe für behinderte Kinder, Sozialarbeit, Aufsicht, Vertretungsunterricht, Sprachförderung aber auch Hausmeistertätigkeiten, Schulsekretariatsarbeiten und technische Unterstützung in Schulen sind u.a. die Einsatzfelder der Ein- Euro-Kräfte.

GEW-Landesvorsitzender Günther Fuchs erklärte:
"Der permanente Personalabbau der letzten Jahre hat zur Verlagerung von Aufgaben auf das vorhandene Personal und zu weiterer Arbeitsverdichtung geführt. Es steht allerdings im Widerspruch zu den gesetzlichen Vorgaben, wenn die durch Personalabbau gerissenen Lücken durch Ein-Euro-Jobs abgedeckt werden.

Die GEW Brandenburg fordert deshalb die Landesregierung auf, die notwendigen Stellen - insbesondere im Bereich der ganztägigen Bildung und Erziehung - uneingeschränkt als unbefristete Arbeitsverhältnisse zur Verfügung zu stellen und für die pädagogischen, verwaltungstechnischen und organisatorischen Arbeitstätigkeiten qualifiziertes Personal auf der Grundlage bestehender Tarifverträge für den öffentlichen Dienst einzustellen. Die Bildung, Betreuung und Förderung von Kindern ist ein auf eine langfristige Entwicklungsbegleitung angelegter Prozess und kann daher nicht durch Kräfte, deren Einsatzzeit auf 6-9 Monate begrenzt ist, umgesetzt werden. Das Instrument der unbezahlten Arbeitsgelegenheiten ist weder arbeitsmarktpolitisch sinnvoll noch nützt es den Betroffenen selbst. Der Gesetzgeber hat in § 16 Abs. 2 SGB II ausdrücklich gefordert, dass diese Maßnahmen im Einzelfall "erforderlich" sein müssen, um die betreffenden arbeitslosen Alg II-Bezieher in den (ersten) Arbeitsmarkt zu integrieren. Es muss sich also mit einem solchen "Ein-Euro-Job" eine Perspektive aus der Arbeitslosigkeit bieten. Diese ist aber in den Schulen nicht vorhanden. Die GEW wird mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, dem ausufernden Einsatz von 1-Euro-Kräften im Bereich der Bildung Einhalt zu gebieten."


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