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Weltlehrertag 2007

04.10.2007 - Ulrich Thöne

„Bessere Arbeitsbedingungen für Lehrer – bessere Lernbedingungen für Schüler“ fordert die Bildungsinternationale (BI) zum Weltlehrertag 2007. Doch nicht nur die berechtigten Forderungen sollen an diesem Tag im Vordergrund stehen. Die GEW sagt allen Lehrkräften ganz herzlich "Danke" für die wichtige und oft schwierige Arbeit, die sie jeden Tag leisten.

Die Arbeit eines Erziehers gleicht der eines Gärtners,
der verschiedene Pflanzen pflegt.
Eine Pflanze liebt den strahlenden Sonnenschein,
die andere den kühlen Schatten;
die eine liebt das Bachufer, 
die andere die dürre Bergspitze.
Die eine gedeiht am besten auf sandigem Boden,
die andere im fetten Lehm.
Jede muss die ihrer Art angemessene Pflege haben,
anderenfalls bleibt ihre Vollendung unbefriedigend.

Abbas Effendi

 

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

anlässlich des Weltlehrertags wollen wir Ihnen mal auf die Schulter klopfen und „Danke“ sagen. Danke für die Arbeit, die Sie tagtäglich leisten.

Lehrerinnen und Lehrer werden überall auf dieser Welt gebraucht. Sie sind das Herz jeder qualifizierten öffentlichen Bildung, ohne die eine demokratische und friedliche Gesellschaft nicht funktionieren kann. Ihr Berufethos ist die Förderung jeder einzelnen Schülerin oder Schülers. Sie sind zu Recht stolz auf ihren Beruf. Je klarer sich die Gesellschaft zu ihnen bekennt und sie unterstützt, desto besser können sie ihren Beruf ausüben.

Stellvertretend für alle stellen wir Ihnen hier Kolleginnen und Kollegen aus fünf Kontinenten vor. Wie sieht ihr Alltag aus, was ist belastend und was treibt sie an? Unterschiedlichste Erfahrungen und Bedingungen prägen ihren Berufsalltag. Was sie eint: „Proud to be a teacher“.

Ihr
Ulrich Thöne
Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

 

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