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Vielfalt und Inklusion an Schulen durch beschäftigten- und beschäftigungsgerechten Arbeitsschutz und BEM

22.05.2013

Schwerpunkte der Fachtagung "Vielfalt und Inklusion an Schulen durch beschäftigten- und beschäftigungsgerechten Arbeitsschutz und Betriebliches Eingliederungsmanagement - Psychische Belastungen als besondere Herausforderung" der GEW in Kooperation mit der HBS am 6. Mai 2013 waren die konzeptionelle Ausgestaltung von Inklusion für Lehrkräfte sowie rechtliche individuelle und insbesondere kollektive Durchsetzungsmöglichkeiten - aber auch juristische Hindernisse.

Mit Ausblicken für eine bessere Berücksichtigung der Genderperspektive im Arbeits- und Gesundheitsschutz und der wirksameren Durchsetzung des Schutzes vor arbeitsbedingten psychischen Belastungen durch aktuelle politische Strategien wurde die Fachtagung beendet.

Die Präsentationen von Prof. Dr. Katja Nebe, Prof. Dr. Wolfhard Kohte und Dr. Ulrich Faber, Marianne Weg und Rainer Hellbach zeigen die Ausführungen und Diskussionsgrundlagen.

Arbeitsbedingte psychische Belastungen sind eine Hauptursache für langfristige Erkrankungen im Schulbereich. Sie führen nicht nur zu psychischen Erkrankungen. Psychische Belastungen können zu den unterschiedlichsten Erkrankungen führen wie Muskel-Skelett-Erkrankungen, Herz- und Magenstörungen und anderem. Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz mit qualifizierter Gefährdungsbeurteilung muss beschäftigten- und beschäftigungsgerecht ausgestaltet sein.

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