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Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern in Deutschland

07.09.2009

Das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau zeigt in einer aktuellen Studie, dass ein beachtlicher Anteil der Schülerinnen und Schüler in Deutschland mit Hilfe neuen Medien gemobbt wird.

Befragt wurden 1.997 Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 13. Klasse. Die Stichprobe sei zwar nicht repräsentativ, beleuchte aber doch einige Aspekte zum Thema.

Beim Cybermobbing seien Beleidigungen oder Gerüchte über Opfer am meisten verbreitet, die Häufigkeit steige mit der Klassenstufe. Bei Schülerinnen und Schülern der 8. bis 13. Klasse sei diese Art von Mobbing am meisten verbreitet. 19,9 Prozent der Befragten gaben laut Studie an, von Cybermobbing betroffen zu sein. Hauptverursacher der Attacken seien meist die eigenen Klassenkameraden.

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