
Ulrich Thöne (Jahrgang 1951) ist gelernter Berufsschullehrer. 1971 trat er in die HBV ein und kam über die ÖTV 1982 zur GEW. Ab 1999 war er Vorsitzender der GEW Berlin. Auf dem 25. Gewerkschaftstag wurde er im April 2005 zum Vorsitzenden der GEW gewählt.

"Ich mache Schulpolitik aus der Perspektive kleiner Kinder und kleiner Leute und zwar nach dem Motto: Die Zukunft hat längst begonnen, die Modernisierer haben es nur noch nicht begriffen."
Marianne Demmer (Jahrgang 1947) ist gelernte Grund- und Hauptschullehrerin. Sie trat 1970 in die GEW ein und hatte im Landesverband Nordrhein-Westfalen diverse Funktionen. Seit Juni 1997 leitet sie auf Bundesebene den Vorstandsbereich Allgemeine Schulen.

Die Sozialpädagogin Petra Grundmann (Jahrgang 1957) war bis Ende 2001 in der Schulsozialarbeit eines großen Berufsbildungszentrums in Nürnberg tätig. Sie ist seit 1982 Mitglied der GEW, hat in diversen Funktionen auf Hauptvorstandsebene gearbeitet und war zuletzt stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Bayern. Grundmann ist seit Januar 2002 Schatzmeisterin der GEW.

Norbert Hocke (Jahrgang 1952) hat bis 1983 eine evangelische Kindertagesstätte geleitet. Er ist seit 1974 Mitglied der GEW und leitet seit 1986 den Vorstandsbereich "Jugendhilfe und Sozialarbeit".

Stephanie Odenwald (Jahrgang 1949) hat Soziologie und Wirtschaftspädagogik studiert und 1999 promoviert. Bei der GEW war sie zunächst in Hamburg in verschiedenen Funktionen aktiv. Zuletzt als Vorsitzende des Landesverbandes von 2002 bis 2005. Seit April 2005 leitet sie auf Bundesebene den Bereich Berufliche Bildung und Weiterbildung.

Andreas Keller (Jahrgang 1965) ist promovierter Politikwissenschaftler und leitet seit Januar 2007 den Organisationsbereich Hochschule und Forschung im Geschäftsführenden Vorstand der GEW. Davor war er in Forschung und Lehre (1993 bis 1999 Philipps-Universität Marburg), in der Politikberatung (2000-2002 Fraktion der PDS im Deutschen Bundestag) und in der Hochschulverwaltung (2003-2006 Charité - Universitätsmedizin Berlin) tätig. Seit 1990 ist er bildungs- und wissenschaftspolitisch aktiv, er hat sich ehrenamtlich in den Landesverbänden Hessen und Berlin engagiert.
Zur // Vita

Ilse Schaad (Jahrgang 1949) ist Lehrerin mit den Fächern Englisch und Deutsch. 1972 trat sie in die GEW ein und war zunächst im Landesverband Hessen, später in Berlin aktiv . Ab 1988 war sie Leiterin des Referates Angestellten- und Beamtenpolitik der GEW Berlin. Seit April 2005 ist sie beim GEW-Hauptvorstand für Beamten- und Angestelltenpolitik verantwortlich.

FrauenStärken – dieses Stichwort bringt Anne Jenters frauenpolitisches Handeln auf den Punkt: Die Stärken von Frauen in die Gewerkschaftsarbeit einbeziehen und sie in ihrer Arbeit unterstützen/stärken.
Anne Jenter (Jahrgang 1953) ist Grund- und Hauptschullehrerin von Beruf. In die GEW trat sie schon während ihres Studiums 1974 ein und ist seit Beginn ihres Schuldienstes (1975) aktiv. Jenter war stellvertretende Vorsitzende der GEW Baden-Württemberg und des DGB-Landesbezirks Baden-Württemberg. Ab 2001 leitete sie die Abteilung Gleichstellungs- und Frauenpolitik beim DGB-Bundesvorstand in Berlin. Seit April 2005 ist Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW auf Bundesebene und für Frauenpolitik zuständig. Zu ihrem Geschäftsbereich gehören u.a. auch noch der Arbeits- und Gesundheitsschutz und die Senior/innenpolitik.

1974 trat Ulrich Hinz (Jahrgang 1951) als Student in die GEW ein. Nach Absolvierung des Studiums und beruflichen Stationen in der Bildungsforschung (Universität Osnabrück) sowie als Referatssekretär beim GEW-Landesverband Nordrhein-Westfalen u. a. für Bildungspolitik wurde er 1983 erstmals zum Geschäftsführer des GEW-Hauptvorstandes bestellt.

„You’ll never walk alone“
Dem bekennenden Werder Bremen-Fan ist die Umstellung von Grün-Weiß zum GEW-Rot-Weiß anfangs nicht so leicht gefallen. Das hat sich jedoch auf den Stationen seit 1994 als Pressesprecher, Öffentlichkeitsarbeiter und Redaktionsleiter der „bildung und wissenschaft“ der GEW Baden-Württemberg sowie seit Herbst 1999 als Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim Hauptvorstand gegeben. Seit Frühling 2003 ist der gelernte Journalist (Jahrgang 1962) GEW-Pressesprecher und Redaktionsleiter der Bundeszeitung „Erziehung und Wissenschaft“. Für sein mannschaftsdienliches Spiel sucht er Mitspieler/innen - innerhalb und außerhalb der Bildungsgewerkschaft: „You’ll never walk alone“ ist dabei Weg und Ziel zugleich.