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30.01.2009

Unsere Positionen

Die Arbeit der AG Goethe-Institut hat zwei Standbeine: Zum einen wollen wir weltweit Einfluss auf die Gestaltung der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten der Goethe-Institute nehmen und diese - wenn möglich - tariflich regeln. Zum anderen mischen wir uns in die große Politik ein und versuchen, die Rolle des Goethe-Instituts in der Auswärtigen Kulturpolitik zu stärken.

Struktur

Die AG Goethe-Institut hat ca. 550 Mitglieder, die dem GEW-Hauptvorstand direkt zugeordnet sind. Eine Mitgliederversammlung, zu der alle Mitglieder eingeladen werden, fasst die Grundsatzbeschlüsse der GEW-Arbeit im Goethe-Institut. Sie wählt einen Arbeitsgruppenvorstand (AGV). Diese Mitgliederversammlung findet alle vier Jahre statt.

Der Arbeitsgruppenvorstand Goethe-Institut besteht aus sieben Mitgliedern, von denen vier aus dem Inland und drei aus dem Ausland kommen.

Der Arbeitsgruppenvorstand tagt ca. viermal jährlich.

Regelmäßige GEW-Aktivitäten

  • Goethe-Info
  • Tarifverhandlungen für den Eigenmittel- und den Öffentlichen-Mittel-Bereich
  • Betreuung und Information der Vertrauensleute an den Goethe-Instituten im In- und Ausland
  • Beratung von Tariffragen (Schwerpunkt Ortskräftetarifvertrag) im Sozial- und Tarifausschuss (Vorstand des Goethe-Instituts / GEW)
  • Lobbygespräche

Aktuelle Themen- und Problembereiche

  • Mittelkürzungen und Mittelverlagerungen
  • Europastrategie
  • neue Arbeitsorganisation an den Goethe-Instituten im Inland
  • Positionsentwicklung zur auswärtigen Kulturpolitik
  • Umsetzung des Ortskräftetarifvertrages
  • Arbeitszeitflexibilisierung, Beschäftigungssicherung

Der Arbeitsgruppenvorstand und Zuständigkeiten der Mitglieder

Die Mitgliederversammlung der AG Goethe-Institut in der GEW hat am 13. Juli 2008 einen neuen Arbeitsgruppenvorstand gewählt.

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