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Tarifabschluss 2008

Nach wochenlangen massiven Warnstreiks und Schlichtung ist es den Arbeitnehmer gelungen, den Arbeitsgebern einen Tarifabschluss abzuringen, der nach Jahren des Lohnverzichts wieder mehr Geld in die Taschen bringt.
 

Das Tarifergebnis in Kurzfassung

Das Ergebnis der Tarifrunde 2008 im Überblick.
(Abschlussdatum 31.3.2008)  / mehr...


Das Tarifergebnis - ausführliche Fassung

Das Ergebnis der Tarifrunde 2008 im Überblick.
(Abschlussdatum 31.3.2008)  / mehr...


05.08.2008  -  Tarifrunde 2008: Details jetzt ausformuliert

Vier Monate nach dem Tarifabschluss mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern sind nun die Redaktionsverhandlungen zur Umsetzung des Tarifergebnisses abgeschlossen. Die GEW hat alle wichtigen Infos zu Entgelt, Arbeitszeit, Arbeitgeberwechsel und den erzielten Verbesserungen für kommunal beschäftigte Lehrkräfte zusammengestellt.  / mehr...


26.05.2008  -  Redaktionsverhandlungen haben am 19./20. Mai 2008 begonnen

Am 19. / 20. Mai 2008 wurden erste Verhandlungen mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern geführt, um das am 31. März 2008 erzielte Tarifergebnis in Tariftext zu gießen.  / mehr...


17.04.2008  -  GEW-Mitglieder stimmen Tarifergebnis vom 31. März 2008 zu

92 Prozent der Befragten sprachen sich für die Annahme der Tarifeinigung und damit für die Beendigung der Tarifauseinandersetzung mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern aus.  / mehr...


03.04.2008  -  „Jetzt geht es auch mal um uns“

Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sind streikbereit – und erfahren Sympathie aus der Bevölkerung. 1,3 Millionen Beschäftigte bei Bund und Kommunen sind von der Tarifrunde 2008 betroffen, alle Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes direkt daran beteiligt. Längst wird berufsgruppenübergreifend – von der Kita-Erzieherin über den Busfahrer und Müllmann bis hin zum Polizisten – registriert, dass es mit den realen Einkommen seit Jahren bergab geht.  / mehr...


03.04.2008  -  Erzieherinnen mucken auf – sie sind nicht mehr „die“ stille Profession

Typisch weiblich sei die Betreuung der Kleinsten, der Erzieherinnenberuf entspreche der sozialen Ader des weiblichen Geschlechts. Und was der Frau sozusagen biologisch zueigen sei, muss nicht entsprechend entlohnt werden, so dachten und denken die Arbeitgeber. Erzieherinnen gehörten zur „stillen Profession“: Sie beklagten sich nicht. Doch das ist Vergangenheit. Heute mucken sie auf: Sie verlangen eine angemessene Entlohnung ihrer anspruchsvollen Tätigkeit.  / mehr...


03.04.2008  -  Arbeitgeber: Ohne Arbeitszeiterhöhung geht nichts

Für das Scheitern der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen am 7. März 2008 haben die Arbeitgeber die Gewerkschaften verantwortlich gemacht. „Keine Bereitschaft der Gewerkschaften zur Lösung der Arbeitszeitfrage“, titelt die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) in ihrer Tarifinformation vom 10. März. Der gleiche Tenor, wenn auch etwas moderater, von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU): „Wir hatten die Chance, uns zu einigen, aber gerade beim Thema Arbeitszeit war eine Einigung nicht zu erreichen.“  / mehr...

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