Das Bildungs- und Gesundheitswesen in Kuba ist vorbildlich für ein Land der Dritten Welt. Doch das Leben der Kubaner ist auch mehr als fünf Jahrzehnte nach dem Sieg der Rebellenarmee Fidel Castros vielfach von Entbehrungen und Improvisation geprägt. Die LEA Bildungsgesellschaft der hessischen GEW bietet in der Zeit vom 29.3. - 10.4. eine Studienreise in den Osten Kubas an, wo die kubanische Revolution ihren Anfang nahm. Die Reise führt in die drei Provinzen Holguín, Granma und Santiago de Cuba und bietet eine Mischung aus Geschichte, Politik, Kultur und Erholung.
Das Programm umfasst u.a. Stadtbesichtigungen in Havanna, Santiago de Cuba, Holguín und Gibara, Besuche von Schulen, Universitäten und GEW-Solidaritätsprojekten, Gespräche mit kubanischen Gewerkschaften, eine Jeep Safari, den Besuch eines kubanischen Rum-Museums sowie zum Abschluss zwei Tage Badeurlaub am Karibikstrand. Die Kosten für die Reise bei einer Übernachtung im Doppelzimmer belaufen sich auf 2370 €. Der Zuschlag für ein Einzelzimmer beträgt 270 €.
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Links: Schülerinnen in Kuba
Mitte: Moncada Kaserne in Santiago de Cuba
Rechts: Kathedrale in Santiago de Cuba
Fotos: Manfred Brinkmann