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Stimmen zum IsraelseminarDas Seminar in Berlin war eines der besondersten, anstrengendsten und lohnenswertesten, die ich je erlebt habe! Die enorme Vielfalt der TeilnehmerInnenbeiträge machte deutlich, wie sehr man sich in beiden Ländern um Themen der deutsch-jüdischen Vergangenheit und Gegenwart und um die Integration unterschiedlicher Kulturen im eigenen Land bemüht. Wir haben miteinander geredet, gearbeitet, geweint und gelacht, und von Tag zu Tag wuchsen gegenseitiges Vertrauen und beginnende freundschaftliche Beziehungen. Dieses Seminar ist eine konkrete Chance zur Völkerverständigung zwischen Deutschen und Israelis im besten Sinne! Auch die attraktive Lage des Tagungshauses nahe beim historischen Ort der Wannsee-Konferenz trug mit zum Gelingen bei. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil in 2011 in Israel!
Renate Bauschke
Zum GEW –Seminar mit der Histadrut bin ich in diesem Jahr zu ersten Mal gestossen als Erwachsenenbildnerin ohne eigenes Projekt , aber mit Interesse an den Themen: Shoah und interkulturelle Bildung. Und vieles hat mich in diesem Seminar gefreut: wir hatten so viel Glück mit dem Sommerwetter am Berliner Wannsee, in der Nähe des Konferenzhauses und der Sommervilla von Max Liebermann, mit der Tagungsstätte und den engagierten Mitarbeitenden. Es gab eine umsichtige Seminarleitung, die mit viel Verständnis und klarem Wort dafür gesorgt hat, dass der vereinbarte Zeitplan galt. Wir haben von aufregenden, interessanten Projekten erfahren , alte Hasen konnten an neu Einsteigende wertvolle Tipps weitergeben. In den Aussprachen nach den Projektpräsentationen kam es durch gutes Nachfragen und aufmerksames Zuhören oft zu einer Vertiefung und zu besserem Verständnis ( tolle Dolmetscherin!), weil klar wurde welches Vorwissen wir noch erklären mussten. Nicht vergessen werde ich den gemeinsamen Besuch im KZ Sachsenhausen, das ausdrückliche Bekenntnis zum Staat Israel dort. Tief beeindruckt hat mich die explodierende Fröhlichkeit der Israelis nach diesem Besuch und beim Abschiedsfest, eine Fröhlichkeit trotz aller Angst und Bedrohung.
Annette Körner
Meeting of Israeli and Germany educators, 65 years after the Holocaust, when the last murders and survivors disappear, has importance in drawing parallels to other events and issues in the investigation of 'the nature of humanity and humann beings'. The dialoge that occur in the seminar between the teachers can help to product element of power webs of knowledge how to perceived the Holocaust as unique in a more significant way than any other historical event. Also the seminar discussed issues like antishemism against Israeli state in europe and Germany in this days. For me, the seminnar was a very exciting experience.
Dr. Glik Yona
I am very glad I had the oportunity to spend five significant days with a special group of teachers from Germany who greated us with a lot of warmth and love. As a matter of fact, before I met them I was curious to know how do they cope with their country’s past and how do they teach their children abuot the Holocaust. Very fortunately, during the seminar I realized that they have great interst in Jew’s heritage befor second world war and that they feel emphaty with the Jew’s destiny. Indeed I am full of admiration to the way they chose to demostrate their commitment to preserve the Jew’s legacy and happy to see how they are involved with their pupils in educational projects in perpose of resuscitating Jew’s memory in Germany .
Dr. Rachel Noy