01.11.2007

PISA 2006 – die dritte Runde

In der neuen PISA-Studie (PISA 2006) bildet die naturwissenschaftliche Grundbildung den Schwerpunkt. Zugleich sind aber – wie in den beiden Studien zuvor – auch die Lesekompetenz und die mathematische Grundbildung der 15-Jährigen getestet worden, so dass sich Tendenzen erkennen lassen.

Wichtige Fragen aus Sicht der GEW sind zum Beispiel: Hat sich die Lesekompetenz der jungen Menschen verbessert? Ist die soziale Kluft – also die Leistungsspreizung zwischen den Leistungen in den unteren und den oberen Sozialklassen – weiterhin so erschreckend groß? Die Selektion bleibt auch in dieser Runde die „Gretchenfrage des deutschen Schulsystems“, so Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der GEW. (Weitere Informationen auch in der November-Ausgabe der „Erziehung und Wissenschaft“.)

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