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Leiharbeit

Die Leiharbeit boomt. Die strengen Regeln des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes wurden 2003 weitgehend gelockert. Seitdem geraten immer mehr Beschäftigten in diese Art prekärer Beschäftigung mit all ihren Folgen: Niedrigerer Lohn als Festangestellte und höherer Druck durch die unsichere Situation. Mittlerweile sind 43 Prozent der Neueingestellten Leiharbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer. Der Bildungsbereich ist von dieser Entwicklung nicht ausgenommen.
 

24.02.2011  -  Leiharbeit: GEW-Delegierte berichten Parlamentariern

Leiharbeit, Lohndumping, Befristung und Zwangsteilzeit - Prekäre Beschäftigung hat viele Gesichter. Nicht nur an Deutschlands prominentestem Einsatzort für Leiharbeit, bei BMW in Leipzig, wo 2.600 Stammbeschäftigte mit 1.600 Leiharbeitnehmern in einem Unternehmen arbeiten, auch in Bereichen wie dem Bildungswesen ist das sozialversicherungspflichtige Normalarbeitsverhältnis bedroht.  / mehr...


 

03.02.2011  -  Bundeswehrfachschulen: Befristete Arbeitsverträge und Leiharbeit sind seit Jahren Praxis

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) präsentiert sich öffentlich gerne als treusorgender Dienstherr seiner Angestellten. Für das Unterrichtspersonal an den Bundeswehrfachschulen scheint das jedoch nicht zu gelten. Hier praktiziert Guttenbergs Ministerium eine ­Beschäftigungspolitik nach „Schleckermanier“: früher ­befristete Verträge, heute für dieselben Menschen Leiharbeit. An einzelnen Standorten erteilen Leiharbeitnehmer bis zur Hälfte des Unterrichts.  / mehr...

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