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01.09.2010

KrisenKompass: Schule ohne Gewalt

Der KrisenKompass bietet mit sechs Themenheften Schulen sachkundige Unterstützung, Rat bei Unsicherheiten und will unentbehrlicher Leitfaden für alltägliche aber auch schwere Krisen sein.

Was für Schülerinnen und Schüler gilt, ist für Lehrkräfte und Schulleitungen nicht falsch: Durch Üben gewinnt man Sicherheit. Dazu gibt der KrisenKompass konkrete Hilfestellung: Bildung eines Krisenteams, Festlegung seiner Aufgaben, dazu Merkblätter und Checklisten zum Ausarbeiten und Aufhängen.

Im Heft "Krisen" befassen sich die Autoren mit den Themen Vandalismus, Mobbing- bzw. Cybermobbing, Pornografie auf dem Handy, Raub und Erpressung sowie allen Formen von Gewalt und Aggressionen, Suizidversuch, Depressiven Störungen, Essstörungen, Selbstverletzungen, Würgespielen. Das zweite Themenheft behandelt Sterben, Tod und Suizid, indem es einen Diskurs über den eigenen Standpunkt zu Sterben und Tod anregt. Im dritten Heft geht es um Abschied, Abschiedsrituale, Trauerarbeit und den Umgang der Religionen damit. Im vierten Heft „Hintergrund“ werden die Symptome beschrieben, die nach traumatischen Erlebnissen eintreten können. Das fünfte Heft befasst sich ausführlich mit Krisenkonzepten, Strukturen für eine Krisenintervention und dem Umgang mit dem Medien in und nach einer Krise. Das sechste Heft schließlich enthält eine Fülle von Zusatzmaterialien. Jedes Kapitel-Ende gibt ausführliche Literaturhinweise und weiterführende Links.  
   
Der KrisenKompass: Ringordner mit sechs Heften im Format A4:  
vier Einzelhefte zu den Themen „Krisen“, „Tod“, „Abschied“ und „Krisenmanagement“, ein fünftes zum Thema „Hintergründe“, das sechste mit Zusatzmaterial.  
188 Seiten, 43 Blatt Zusatzmaterial,  
49,80 Euro - ISBN 978-3-292-00601-1

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