A Fragen zu Ihrem Beruf

A 1. In welchem Arbeitsbereich sind Sie tätig?
(Nur eine Nennung)
1 Gruppenleitung
2 Zweit- bzw. Ergänzungskraft
3 Gruppenübergreifende Tätigkeit
4 Förderung von Kindern nach SGB VIII oder SGB XII
5 Freigestellte Einrichtungsleitung (mit Stunden)
6 Verwaltung
A 2. Ist Ihr derzeitiger Arbeitsvertrag befristet oder
unbefristet?
1 befristet    2 unbefristet weiter mit Frage A5.
A 3. Auf welche Dauer ist Ihre Tätigkeit befristet?
Anzahl der Monate:
A 4. Aus welchem Grund gehen Sie einer
befristeten Tätigkeit nach?
(Bis zu zwei Nennungen möglich)
1 Dauerstellung nicht zu finden
2 Praktikant/in im Anerkennungsjahr
3 Freiwilliges soziales Jahr/Vorpraktikum
4 Probezeit-Arbeitsvertrag
5 Elternzeitvertretung
6 Dauerstellung nicht gewünscht
7 sonstiges 
A 5. In welchem Jahr und in welchem Monat haben
Sie ihre Tätigkeit bei Ihrem derzeitigen
Arbeitgeber aufgenommen?
Monat: Jahr:
A 6. Üben Sie neben Ihrer Tätigkeit in der Kindertageseinrichtung eine weitere Erwerbstätigkeit aus?
1 Nein
2 Ja, und zwar:
Bitte die folgenden Fragen für Ihre Tätigkeit in
der Kindertageseinrichtung beantworten.
A 7. Sind Sie zurzeit in Mutterschutz/Elternzeit?
(Nur eine Nennung)
1 Ja, in Mutterschutz Bitte die folgenden Fragen für
Ihre Tätigkeit vor dem Mutterschutz beantworten.
2 Ja, in Elternzeit und beurlaubt Bitte die
folgenden Fragen für Ihre Tätigkeit vor der
Elternzeit beantworten.
3 Ja, in Elternzeit und teilzeitbeschäftigt. Weiter mit
Frage A 10
4 Nein, weder in Mutterschutz noch in Elternzeit.
A 8. Handelt es sich bei Ihrer Tätigkeit um eine
Vollzeit- oder eine Teilzeittätigkeit?
1 Vollzeittätigkeit Bitte weiter mit Frage A10
2 Teilzeittätigkeit
A 9. Aus welchem Grund gehen Sie einer Teilzeittätigkeit nach?
(Bis zu zwei Nennungen möglich)
1 Vollzeittätigkeit nicht zu finden
2 Aus- und Fortbildung
3 Aufgrund von Krankheit/Unfallfolgen
4 Persönliche/familiäre Verpflichtungen
5 Vollzeittätigkeit aus anderen Gründen nicht gewünscht
A10. Wie viele Wochenstunden beträgt Ihre vereinbarte Arbeitszeit ohne Überstunden?
Zahl der Stunden pro Woche:
A 11. Würden Sie gerne mehr oder weniger Stunden arbeiten?
(Nur eine Nennung)
1 Ich würde gerne mehr Stunden pro Woche arbeiten.
2 Ich würde gerne weniger Stunden pro Woche arbeiten.
3 Weder noch, meine Arbeitszeit ist genau richtig.
A 12. Welche Pausenregelungen gibt es in Ihrer Ein-
richtung?
(Nur eine Nennung)
1 Die Pausenzeiten sind festgelegt.
2 Pausen werden nach Absprache im Team genommen.
3 Pausen sind zwar vorgesehen, es ist jedoch nicht möglich, diese auch wahrzunehmen.
A 13. Finden in Ihrer Einrichtung Arbeitsbesprechun-
gen statt (z.B. Teambesprechungen)?
1 Nein weiter mit Frage A17
2 Ja
A 14. Nehmen Sie an diesen Besprechungen teil?
1 Nein Weiter mit Frage A 17
2 Ja
A 15. Wie häufig finden diese
Arbeitsbesprechungen statt? Bitte geben Sie
auch die Dauer der Besprechungen an.
(Nur eine Nennung)
1 Ein Mal wöchentlich für ca. Stunden
2 Alle 14 Tage für ca. Stunden.
3 Ein Mal im Monat für ca. Stunden.
4 Weniger als ein Mal im Monat.
A 16. Wie häufig wird über die folgenden Themen in diesen Arbeitsbesprechungen gesprochen?
  prak- tisch nie selten regel- mäßig häufig prak- tisch immer
Allgemeine Verwaltungs- und Organisationsfragen 1 2 3 4 5
Umgang mit "Problemkindern" bzw. schwierigen Situationen 1 2 3 4 5
Zusammenarbeit mit Eltern 1 2 3 4 5
Planung und Durchführung von Spiel- und Lernangeboten 1 2 3 4 5
Kooperation mit anderen Einrichtungen 1 2 3 4 5
Methodisch-didaktische Fragen 1 2 3 4 5
Konzeptionelle Weiterentwicklung der Einrichtung (z.B. Angebote für unter 3-Jährige) 1 2 3 4 5
Berichte über besuchte Weiterbildungen 1 2 3 4 5
Veranstaltungen der Einrichtung (z.B. Feste, Ausflüge) 1 2 3 4 5
Umsetzung des Bildungs-, Erziehungs- bzw. Orientierungsplans 1 2 3 4 5
Bildungsdokumentationen 1 2 3 4 5
Konflikte im Team 1 2 3 4 5
Sonstiges: 1 2 3 4 5
A 17. Wie hoch ist Ihr monatlicher Bruttoverdienst (ohne Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Entgelt für Überstunden u.ä.)?
Bruttoverdienst: EUR
A 18. Wie zufrieden sind Sie mit den Rahmenbedingungen Ihrer Erwerbsarbeit?
  un-
zu-
frieden
eher un-
zu-
frieden
teils,
teils
eher zufrie-
den
zufrie-
den
Höhe des Einkommens 1 2 3 4 5
Aufstiegsmöglichkeiten 1 2 3 4 5
Sicherheit des Arbeitsplatzes 1 2 3 4 5
Umfang der Wochenarbeitszeit 1 2 3 4 5
Gesellschaftliches Ansehen des Berufs 1 2 3 4 5
A 19. Seit wie vielen Jahren sind Sie insgesamt als Erzieher/in tätig? Bitte ziehen Sie Unterbrechungen (z.B. aufgrund von Kindererziehungszeiten, Arbeitslosigkeit) ab.
Anzahl der Jahre:


B Fragen zu Ihrer Einrichtung

B 1. In welcher Einrichtung arbeiten Sie zurzeit?
(Nur eine Nennung)
1 Krippe
2 Kindergarten
3 Hort
4 Altersgemischte Einrichtung
5 Ganztagsgrundschule
B 2. Wie viele Gruppen gibt es in Ihrer Einrichtung?
Anzahl der Gruppen:
(0 eintragen, wenn Einrichtung ohne Gruppenstruktur)
B 3. Wie viele Kinder werden in Ihrer Einrichtung betreut?
Anzahl der Kinder:
B 4. Wie viele Kinder betreuen Sie direkt (z.B. in Ihrer Gruppe)?
Anzahl der Kinder:
B 5. Wie alt sind die Kinder, die Sie betreuen? Bitte geben Sie die Altersspanne an.
Kinder im Alter von bis Jahren
B 6. Wer ist Träger Ihrer Einrichtung?
(Nur eine Nennung)
1 Öffentlicher Träger der Jugendhilfe (z.B. Jugendamt)
2 Nicht-konfessioneller Wohlfahrtsverband (z.B. AWO, Paritätischer)
3 Konfessioneller Wohlfahrtsverband (Caritas, Diakonie)
4 Kirche/sonstige Religionsgemeinschaft
5 Sonstige juristische Person, andere Vereinigung
6 Unternehmens-/Betriebsteil (z.B. Betriebskindergarten)
7 Privat-gewerblicher Träger
B 7. Welches der folgenden Merkmale trifft auf Ihre Einrichtung zu?
In meiner Einrichtung werden ... trifft
nicht zu
trifft
zu
Kinder mit Behinderungen integrativ betreut 1 2
ausschl. Kinder mit Behinderungen betreut 1 2
vorwiegend Kinder von Betriebsangehörigen betreut 1 2
B 8. Wurde Ihre Einrichtung von einer Elterninitiative gegründet?
1 Nein 2 Ja
B 9. Kennen Sie den Bildungsplan Ihres Bundeslandes?
(Nur eine Nennung)
1 Ja, selbst gelesen 2 Ja, durch Berichte 3 Nein
B 10. Wurden Vorschläge dieses Bildungsplans in Ihrer Einrichtung bereits umgesetzt?
(Nur eine Nennung)
1 Nein 2 Ja, Bitte weiter mit Frage B12

B 11. Aus welchen Gründen wurde der Bildungsplan in Ihrer Einrichtung (bislang) nicht umgesetzt?
(Bis zu drei Nennungen möglich)
1 Keine Vorbereitungszeit
2 Nicht genügend Personal
3 Inhalte passen nicht zu unserer Einrichtungskonzeption
4 In einigen Bereichen fehlt das Fachwissen
5 Zu wenig Fortbildungen zu den Inhalten des Bildungsplans
6 Fehlende materielle Ausstattung
7 Wir arbeiten bereits so
8 Sonstiges:
Bitte weiter mit Frage B13
B 12. Welche Vorschläge des Bildungsplans wurden in Ihrer Einrichtung umgesetzt?
(Mehrere Nennungen möglich)
1 Neue Lerngebiete/Bildungsbereiche eingeführt
2 Ausweitung bzw. Einführung der Projektarbeit
3 Reflexion der eigenen Erzieherrolle
4 Neue Gruppenzusammensetzung
5 Ausweitung bzw. Einführung der Schulvorbereitung
6 Ausweitung bzw. Einführung der Elternarbeit
7 Reflexion über die Sicht auf das Kind
8 Einführung von Bildungsdokumentationen
9 Umgestaltung der Räume/des Außengeländes
10 Aufbau bzw. Ausweitung der Kooperation mit Schule, Jugendhilfe oder Einrichtungen des Gesundheitswesens
11 Sonstiges:
B 13. Gibt es in Ihrer Einrichtung/bei Ihrem Träger einen Betriebsrat/Personalrat oder eine Mitarbeitervertretung?
(Nur eine Nennung)
1 Nein Bitte weiter mit Frage B 15
2 Ja
3 Weiß nicht Bitte weiter mit Frage B 15
B 14. Sind Sie Mitglied des Betriebsrats/Personalrats bzw. der Mitarbeitervertretung?
1 Nein   2 Ja
B 15. In welchem Bundesland arbeiten Sie?
(Nur eine Nennung)
1 Baden-Württemberg
2 Bayern
3 Berlin
4 Brandenburg
5 Bremen
6 Hamburg
7 Hessen
8 Mecklenburg-Vorpommern
9 Niedersachsen
10 Nordrhein-Westfalen
11 Rheinland-Pfalz
12 Saarland
13 Sachsen
14 Sachsen-Anhalt
15 Schleswig-Holstein
16 Thüringen
B 16. Wie groß ist der Ort, an dem Sie arbeiten?
(Nur eine Nennung)
1 Unter 5.000 Einwohner
2 5.000 bis unter 10.000 Einwohner
3 10.000 bis unter 20.000 Einwohner
4 20.000 bis unter 50.000 Einwohner
5 50.000 bis unter 100.000 Einwohner
6 100.000 bis unter 250.000 Einwohner
7 250.000 bis unter 500.000 Einwohner
8 500.000 Einwohner und mehr


C Fragen zu Ihrer Arbeitssituation

C 1. Im Folgenden sind Situationen zusammengestellt, die bei der Arbeit zu Belastungen führen können, bitte geben Sie an, wie häufig diese Situationen vorkommen und wie stark Sie sich dadurch belastet fühlen.
  Häufigkeit:

1 praktisch nie
2 selten
3 regelmäßig
4 häufig
5 praktisch immer

(Bitte Ziffer eintragen)
Belastung:

1 kaum
2 gering
3 mäßig
4 stark
5 sehr stark

(Bitte Ziffer eintragen)
Sie haben zu viel Arbeit.
Sie stehen unter Zeitdruck.
Sie arbeiten mit zu wenig Personal.
Es werden hohe Anforderungen an Ihre Konzentrationsfähigkeit gestellt.
Bei Ihrer Arbeit gibt es Dinge, die zu kompliziert sind.
Sie müssen schwer tragen oder heben (z.B. Kinder, Möbel).
Sie sitzen auf Kinderstühlen bzw. an Kindertischen.
Benötigte Informationen, Materialien und Arbeitsmittel stehen nicht zur Verfügung.
An Ihrem Arbeitsplatz sind Räume und Raumausstattung ungenügend.
An Ihrem Arbeitsplatz herrscht ein hoher Geräuschpegel.
Sie erledigen Tätigkeiten, die nicht zu Ihrem Aufgabenbereich gehören (z.B. Putzen).
Sie haben zu wenig Zeit, sich mit Kolleginnen/Kollegen abzusprechen.
Sie kritisieren die Arbeit einer Kollegin/eines Kollegen.
Eine Kollegin/ein Kollege kritisiert Ihre Arbeit.
Sie haben nicht genügend Zeit, um problematische Situationen im Team zu besprechen.
Eltern zeigen keine Bereitschaft, mit Ihnen zusammen zu arbeiten.
Sie arbeiten mit Eltern zusammen, die nicht oder nur schlecht Deutsch sprechen.
Eltern haben andere Erziehungsziele und -methoden als Sie.
Eltern erkennen Ihre Arbeit nicht an.
Eltern beschweren sich.
Eltern holen ihr Kind nicht rechtzeitig ab.
Mehrere Kinder wollen gleichzeitig etwas von Ihnen.
Kinder prügeln sich.
Sie müssen mehrere Konflikte zwischen Kindern gleichzeitig schlichten.
Ein Kind ist nicht aufzufinden oder läuft weg.
Sie säubern ein eingekotetes Kind.
Ein Kind möchte gegen Ihren Willen Körperkontakt herstellen.
Ein Kind kann etwas nicht nachvollziehen/ausführen, was Sie ihm sagen.
Sie müssen ein Kind zu etwas zwingen, was es nicht tun möchte oder daran hindern, etwas zu tun, was es tun möchte.
Ein Kind weigert sich etwas zu tun (z.B. aufräumen).
Die Kinder sprechen schlecht Deutsch.
In der Gruppe sind viele schwierige Kinder.
Die Vorbereitungszeit für die Arbeit mit den Kindern reicht nicht aus.
Kinder kennen Grundregeln des Zusammenlebens nicht.
Sie haben zu wenig Zeit für die Förderung einzelner Kinder.

C 2. Wie viel Vorbereitungszeit für die Arbeit mit den Kindern haben Sie? Bitte tragen Sie die durchschnittliche Dauer in Minuten pro Woche ein.
Vorbereitungszeit von ca. Minuten in der Woche.
(0 eintragen, wenn Sie keine Vorbereitungszeit haben)

C 3. Inwiefern treffen die folgenden Aussagen auf Ihre Arbeitssituation zu?
  gar nicht eher nicht teils, teils über- wie- gend voll und ganz
Bei meiner Arbeit kann ich Neues dazulernen. 1 2 3 4 5
Bei meiner Arbeit kann ich mein Wissen und Können voll einsetzen. 1 2 3 4 5
Ich kann meine Arbeit selbständig planen und einteilen. 1 2 3 4 5
Ich habe großen Einfluss darauf, welche Arbeit mir zugeteilt wird. 1 2 3 4 5
Ich kann mich auf meine Kolleg/inn/en verlassen, wenn es bei der Arbeit schwierig wird. 1 2 3 4 5
Ich kann mich auf unsere/n Leiter/in verlassen, wenn es bei der Arbeit schwierig wird. 1 2 3 4 5
Man hält in unserer Einrichtung zusammen. 1 2 3 4 5
Die/der Leiter/in ist bereit, Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter/innen zu berücksichtigen. 1 2 3 4 5
Über wichtige Dinge und Vorgänge in unserer Einrichtung werden wir ausreichend informiert. 1 2 3 4 5

C 4. Durch welche der folgenden Maßnahmen könnten Ihre Arbeitsbedingungen verbessert werden?
(Bis zu drei Nennungen möglich)
1 Ruhezonen für Kinder
2 Mehr Personal
3 Mehr Vorbereitungszeit/kinderfreie Zeit
4 Mehr Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
5 Mobiliar, das erwachsenengerecht ist
6 Pausenraum für Mitarbeiter/innen
7 Längerfristige Planung des Arbeitseinsatzes
8 Bessere materielle Ausstattung
9 Flexiblere Arbeitszeiten
10 Regelmäßige Supervision
11 Sonstiges:

C 5. Alles in allem betrachtet: Würden Sie Ihren Beruf
noch einmal wählen?
1 Nein    2 Ja


D Weiterbildung

D 1. Es gibt unterschiedliche Formen beruflicher Weiterbildung: Haben Sie in den letzten 12 Monaten eine der folgenden Formen genutzt?
(Mehrere Nennungen möglich)
1 Lesen von Fachzeitschriften/Fachbüchern
2 Besuch von Fachmessen oder Kongressen
3 Teilnahme an kurzzeitigen Veranstaltungen (z.B. Vorträge, Halbtagesseminare)
4 Teilnahme an längerfristigen Lehrgängen/Kursen
5 Teilnahme an Supervision
6 Nein, keine der genannten Formen    Weiter mit Frage D 3
D 2. Zu welchen Themen haben Sie sich in den letzten 12 Monaten beruflich weitergebildet?
(Mehrere Nennungen möglich)
1 Diagnostik, Begutachtung der kindlichen Entwicklung, Erkennen von Verhaltensauffälligkeiten
2 Musische Bildung/Musikpädagogik
3 Fremdsprachen (z.B. Englisch)
4 Bewegung/Rhythmische Erziehung/Tanz
5 Gesundheit/Ernährung im Kindesalter
6 Naturspielpädagogik/Waldspielpädagogik
7 Sprachförderung/Spracherziehung
8 Medienpädagogik/Einsatz neuer Medien
9 Elternarbeit, Elternbildung
10 Sexualpädagogik
11 Allgemeine Methodik/Didaktik
12 Lern- und Spielangebote für bestimmte Altersgruppen (z.B. unter Dreijährige)
13 Kooperation Kindertageseinrichtung und Schule
14 Beobachtung, Dokumentation von Bildungsprozessen
15 Hochbegabtenförderung
16 Werteerziehung/religiöse Bildung
17 Mathematisch-naturwissenschaftliche/technische Bildung
18 Theaterpädagogik
19 Sonstiges:
D 3. Und zu welchen Themen würden Sie gerne einmal eine Weiterbildungsveranstaltung besuchen?
(Bitte nennen Sie bis zu
drei Themen aus Frage D 2 und tragen sie die jeweiligen Ziffern in die Leerfelder ein.)

1.Thema:
2.Thema:
3.Thema:
D 4. In welcher Form wird die Teilnahme an Weiterbildung von Ihrer Einrichtung unterstützt?
(Mehrere Nennungen möglich)
1 Unbezahlte Freistellung von der Arbeit
2 Freistellung von der Arbeit mit Gehaltsfortzahlung
3 Vollständige oder teilweise Übernahme der Teilnahmebeiträge
4 Vollständige oder teilweise Übernahme sonstiger Fortbildungskosten wie Fahrt- oder Übernachtungskosten
5 Keine der genannten Unterstützungsformen
D 5. Derzeit wird diskutiert, die Ausbildung von Erzieher/innen an die Fachhochschule zu verlagern. Einzelne Fachhochschulen bieten auch schon solche Studiengänge an. Hätten Sie Interesse, einen Fachhochschulabschluss im Bereich frühkindliche Bildung und Erziehung berufsbegleitend zu erwerben?
(Nur eine Nennung)
1 Nein, meine persönliche bzw. familiäre Lebenssituation lässt das nicht zu.
2 Ja, unter bestimmten Umständen (z.B. Wohnort- bzw. Arbeitsplatznähe des Studiums, Möglichkeit des Fernstudiums, Anrechnung bisheriger Fortbildungen)
3 Ja, auf jeden Fall.


E Fragen zur Gewerkschaft

E 1. Ganz allgemein gesprochen: Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht eine berufspolitische Vertretung für Beschäftigte in Ihrem Bereich?
(Nur eine Nennung)
1 sehr wichtig 2 wichtig 3 eher unwichtig 4 überhaupt nicht wichtig

E 2. Wenn es in Ihrer Einrichtung einen Betriebsrat/Personalrat/Mitarbeitervertretung gibt, wie zufrieden sind Sie mit dessen Arbeit?
  gar nicht eher nicht teils, teils über- wie- gend voll und ganz
Erreichbarkeit 1 2 3 4 5
Sprechstunden 1 2 3 4 5
Betriebsversammlungen 1 2 3 4 5
Persönliches Engagement 1 2 3 4 5
Infos/ Schwarzes Brett 1 2 3 4 5
Durchsetzungsfähigkeit gegenüber dem Arbeitgeber 1 2 3 4 5
Inhaltliche Schwerpunkte 1 2 3 4 5
Einsatz für die Interessen von Erzieherinnen 1 2 3 4 5

E 3. Sind Sie zurzeit Mitglied einer Gewerkschaft?
1 Nein    Weiter mit Frage F 1
2 Ja

E 4. In welcher Gewerkschaft sind Sie Mitglied?
(Nur eine Nennung)
1 GEW
2 ver.di    Weiter mit Frage G 1
3 Andere    Weiter mit Frage G 1

E 5. Seit wann sind Sie Mitglied der GEW?
Monat  Jahr

E 6. Wie bzw. durch wen sind Sie zur GEW gekommen?
(Mehrere Nennungen möglich)
1 Durch die Teilnahme an einer Fortbildung der GEW
2 Durch Bekannte/Freunde
3 Durch KollegInnen/die Leitung meiner Einrichtung
4 Aufgrund eines Rechtsschutzfalls
5 Werbung in Fachzeitschriften
6 Publikationen der GEW
7 Presseerklärungen der GEW
8 Internetauftritt der GEW
9 Durch Lehrer/innen/Mitschüler/innen während der Ausbildung
10 Durch Dozent/innen/Kommiliton/innen während des Studiums
11 Sonstiges:

E 7. Wie wichtig ist Ihnen die Zusammenarbeit innerhalb der GEW mit folgenden Berufsgruppen:
  un- wichtig eher un- wichtig teils, teils eher wichtig sehr wichtig
Andere Erzieher/innen 1 2 3 4 5
Lehrer/innen 1 2 3 4 5
Sozialarbeiter/innen, Sozialpädagog/innen (z.B. Jugendamt, Beratungsstelle) 1 2 3 4 5
Lehrende an Fachschulen/Hochschulen 1 2 3 4 5
Sonstiges: 1 2 3 4 5



E 8. Wie wichtig sind die folgenden Gründe für Sie, Mitglied in der GEW zu sein?
  un- wichtig eher un- wichtig teils, teils eher wichtig sehr wichtig
Durchsetzung von Lohn- und Gehaltserhöhungen 1 2 3 4 5
Abschluss von Tarifverträgen 1 2 3 4 5
Beratungsleistungen/Hilfe bei Arbeitslosigkeit, Entlassung 1 2 3 4 5
Der Solidaritätsgedanke: Arbeitnehmer müssen zu-sammenhalten 1 2 3 4 5
Die Machtfrage: Es muss ein Gegengewicht zu den Arbeit-gebern geben 1 2 3 4 5
Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen im Betrieb 1 2 3 4 5
Stärkung der Mitbestimmung 1 2 3 4 5
Aufklärung über Tarifverträge 1 2 3 4 5
Unterstützung des Betriebsrats / Personalrats 1 2 3 4 5
Rechtsschutz / Rechtsberatung 1 2 3 4 5
Unterstützung bei Streiks 1 2 3 4 5
Versicherungsleistungen 1 2 3 4 5
Bildungspolitische Positionen der GEW 1 2 3 4 5
Fachlich-pädagogische Kompetenzen der GEW 1 2 3 4 5

E 9. In welcher Weise engagieren Sie sich zurzeit innerhalb der GEW?
(Mehrere Nennungen möglich)
1 Teilnahme an kulturellen/geselligen Angeboten (z.B. Stammtisch, Ausflugsfahrten)
2 Mitarbeit in Gremien (z.B. Kreisvorstand)
3 Informationen über aktuelle politische Entwicklungen erhalten
4 Fachlicher Austausch mit anderen Erzieher/innen
5 Teilnahme an Treffen der Fachgruppen
6 Einflussnahme auf die Kommunalpolitik
7 Austausch über allgemeine politische Themen
8 Über meine Beitragszahlungen hinaus, engagiere ich mich nicht
9 Sonstiges:

E 10. Würden Sie sich zukünftig gerne stärker engagieren?
(Bitte nennen Sie bis zu drei Bereiche aus Frage E 8 und tragen Sie die jeweiligen Ziffern in die Leerfelder ein.)
1. Bereich:
2. Bereich:
3. Bereich:

E 11. Wie bewerten Sie die Höhe des Mitgliedsbeitrages?
(Nur eine Nennung)
1 Zu niedrig
2 Genau richtig
3 Zu hoch


E 12. Die GEW bietet verschiedene Leistungen für ihre Mitglieder an. Für wie wichtig halten Sie es, dass die GEW diese Angebote bereithält? Haben Sie eines der genannten Angebote schon einmal genutzt? Und falls ja, wie zufrieden sind bzw. waren Sie mit diesem Angebot?
  un- wichtig teils, teils wichtig nicht genutzt genutzt un- zufrieden teils, teils zufrieden Angebot kenne ich nicht
Rechtsschutz und Rechtsberatung in arbeits- und tarifrechtlichen Fragen 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Weitere Versicherungsleistungen (z.B. Sterbegeldversicherung, Berufshaftpflichtversicherung, Schlüsselversicherung) 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Seminare und Fortbildungen der GEW 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Finanzielle Unterstützung bei Streiks 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Internetauftritt/Newsletter des Hauptvorstandes 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Internetauftritt/Newsletter des Landesverbandes 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Zeitschrift Erziehung & Wissenschaft 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Zeitschrift des Landesverbandes 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Reiseangebote für GEW-Mitglieder 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Vergünstigungen für GEW-Mitglieder bei anderen Vereinen z.B. Autoclub Europa (ACE), Lohnsteuer Hilfe-Ring, Büchergilde Gutenberg 1 2 3 1 2 1 2 3 8
Sonstiges: 1 2 3 1 2 1 2 3 8



E 13. Um welche Themen sollte sich die GEW vorrangig kümmern?
(Bis zu fünf Nennungen möglich)
1 Erhalt von Arbeitsplätzen/Abbau der Arbeitslosigkeit
2 Bereitstellung von Ausbildungsplätzen
3 Sicherung der Altersvorsorge
4 Erhalt des Sozialstaates
5 Verbesserung der Arbeitsbedingungen
6 Senkung von Steuern und Abgaben
7 Flexibilisierung der Arbeitszeit
8Einkommensverbesserung, Vermeidung von Einkommensverlusten
9 Berufliche Qualifikation und Weiterbildung
10 Chancengleichheit von Männern und Frauen
11 Entwicklung neuer pädagogischer Konzepte
12Kommunale Jugendhilfe (z.B. Verbesserung der Qualität von Kindertageseinrichtungen)
13 Bildungspolitik auf Bundes- und Landesebene
14Bekämpfung von Armut, sozialer Ausgrenzung, sozialer Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen
15 Sonstiges:

E 14. Sollte sich die GEW aus Ihrer Sicht stärker im Bereich berufsfachlicher Qualifizierung und Begleitung engagieren?
1 Nein Weiter mit Frage E 15
Ja, und zwar in folgenden Bereichen:
(Mehrere Nennungen möglich)
2 Mehr Seminare zur frühkindlichen Bildung und Betreuung
3 Beratung von Einrichtungen zur Einrichtungskonzeption
4 Persönliches Coaching
5 Unterstützung in beruflichen Krisen
6 Supervision
7 Karriereplanung
8 Sonstiges:

E 15. Für wie wichtig halten Sie die folgenden bildungspolitischen Ziele der GEW?
  un- wichtig eher un- wichtig teils, teils eher wichtig sehr wichtig
Abschaffung der Elternbeiträge für Kitas 1 2 3 4 5
Mehr Personal in den Kitas 1 2 3 4 5
Kleinere Gruppen in den Kitas 1 2 3 4 5
Bessere Bezahlung von Erzieher/innen 1 2 3 4 5
Längere Öffnungszeiten der Kitas 1 2 3 4 5
Individuelle Förderung der Kinder in den Kitas 1 2 3 4 5
Besondere Förderung benachteiligter Kinder in den Kitas 1 2 3 4 5
Mehr Ganztagsschulen 1 2 3 4 5
Hochschulausbildung für Erzieher/innen 1 2 3 4 5
Längeres gemeinsames Lernen aller Kinder in der Schule 1 2 3 4 5
Für alle GEW-Mitglieder: Bitte weiter mit Frage G 1


F Fragen an Nicht-Mitglieder

F 1. Waren Sie schon einmal Mitglied einer Gewerkschaft?
1 Nein    Weiter mit Frage F 4
2 Ja
F 2. Bei welcher Gewerkschaft waren Sie zuletzt Mitglied?
(Nur eine Nennung)
1 GEW
2 ver.di (ÖTV)
3 Andere
F 3. Aus welchen Gründen sind Sie aus der Gewerkschaft ausgetreten?
(Bis zu drei Nennungen möglich)
1 Meine Berufsgruppe wurde nicht angemessen vertreten.
2 Der Mitgliedsbeitrag war zu hoch.
3 Themen, die mir wichtig sind, wurden nicht ausreichend berücksichtigt.
4 Habe mich mit den Mitgliedern der Ortsgruppe nicht verstanden.
5 Ich hatte bei meinem Träger Nachteile durch die Gewerkschaftszugehörigkeit.
6 Es gab keine Ansprechpartner auf Kreisverbands- bzw. Landesverbandsebene.
7 Ich wusste nicht, wie ich mich innerhalb der Gewerkschaft engagieren kann.
8 Ich konnte mich mit den Zielen der Gewerkschaft nicht mehr identifizieren.
9 Ich war mit den Serviceleistungen unzufrieden (z.B. Beratung, Versicherungsleistungen, Fortbildungen).
10 Ich hatte nicht genügend Zeit, mich innerhalb der Gewerkschaft zu engagieren.
11 Die Mitgliedschaft in der Gewerkschaft hat mir nichts gebracht.
12 Die Vorstellungen und Ziele der Gewerkschaft sind zu weit weg von der Basis.
13 Kein Zusammengehörigkeitsgefühl.
14 Sonstiges:
F 4. Wie würden Sie reagieren, wenn Sie morgen angesprochen würden, (wieder) einer Gewerkschaft beizutreten?
(Nur eine Nennung)
1 Ich würde sicher zusagen
2 Ich würde vielleicht zusagen
3 Ich würde sicher nicht zusagen
F 5. Was muss eine Gewerkschaft bieten, um für Sie interessant zu sein?
(Bis zu drei Nennungen möglich)
1 Rechtsschutz/Rechtsberatung in arbeits- und tarifrechtlichen Fragen
2 Versicherungsleistungen (z.B. Sterbegeldversicherung, Berufshaftpflichtversicherung, Schlüsselversicherung)
3 Seminare und Fortbildungen der GEW
4 Finanzielle Unterstützung bei Streiks
5 Internetauftritt
6 Newsletter für Erzieher/innen
7 Mitgliedszeitschrift
8 Reiseangebote für Mitglieder
9 Vergünstigungen für Mitglieder bei anderen Vereinen
10 Sonstiges:


G Fragen zu Ihrer Person

G 1. Bitte geben Sie Ihr Geschlecht an:
1 Männlich
2 Weiblich
G 2. In welchem Jahr sind Sie geboren?
Ihr Geburtsjahr: 19
G 3. Welchen höchsten Schulabschluss haben Sie?
(Nur eine Nennung)
1 Haupt-(Volks-)schulabschluss
2 Abschluss der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der DDR
3 Realschulabschluss/Mittlere Reife
4 Fachhochschulreife
5 Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (Abitur)
G 4. Welchen höchsten Berufsausbildungsabschluss haben Sie?
(Nur eine Nennung)
1 Kinderpfleger/in
2 Heilerzieher/in, Heilerziehungspfleger/in
3 Familienpfleger/in
4 Erzieher/in
5 Diplom-Sozialpädagoge/in, Diplom-Sozialarbeiter/in (FH)
6 Diplom-Heilpädagoge/in (FH)
7 Diplom-Pädagoge/in, Diplom-Sozialpädagoge/in, Diplom-Erziehungswissenschaftler/in (Universität)
8 Sonstiger Ausbildungsabschluss:
9 Noch keinen Abschluss, da in der Ausbildung zum/zur:
G 5. Haben Sie eine (1- bis 2-jährige, berufsbegleitende, zertifizierte) Zusatzausbildung abgeschlossen? Wenn ja, in welchem Bereich?
1 Nein    Weiter mit Frage G 6
Ja, und zwar in folgendem Bereich: (Mehrere Nennungen möglich)
2 Psychomotorik
3 Heilpädagogik
4 Beratung/Therapie (z.B. Systemische Beratung/Therapie)
5 Supervision
6 Sozialmangagement/Organisationsentwicklung
7 Kindergartenfachwirt/in, Fachwirt/in Erziehungswesen
8 Spezielle Pädagogik (z.B. Montessori-Diplom)
9 Elterntraining (z.B. Triple P, Step, Starke Eltern starke Kinder)
10 Theaterpädagogik/Musikpädagogik
11 Sonstiges:
G 6. Welchen Familienstand haben Sie?
(Nur eine Nennung)
1 Ledig
2 Verheiratet
3 Verheiratet, getrennt lebend
4 Verwitwet
5 Geschieden
G 7. Haben Sie Kinder?
1 Nein    Weiter mit Frage G 10
2 Ja
G 8. Wie viele Kinder haben Sie?
Anzahl der Kinder:
G 9. Wie alt sind Ihre Kinder? Bitte geben Sie die Altersspanne an.
Kinder im Alter von bis Jahren
G 10. Haben Sie die deutsche Staatsangehörigkeit?
1 Nein
2 Ja
G 11. Sofern Sie die deutsche Staatsangehörigkeit haben: Haben Sie diese seit Geburt oder erst später erworben?
1 Seit Geburt
2 Später erworben

Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!