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16.10.2006

Hamburger Tagungsteilnehmer fordern "Eine Schule für alle"

Mit einer gemeinsamen "Hamburger Erklärung" und der Forderung nach „einer Schule für alle“ endete am Samstag, den 14. Oktober 2006 in Hamburg eine von der GEW initiierte und von zahlreichen Organisationen mit getragene Fachtagung.

Die verabschiedete „Hamburger Erklärung“ soll eine Initialzündung für eine Veränderung sein, postuliert Klaus Bullan, Vorsitzender GEW Hamburg. Im Namen aller Tagungsteilnehmer ermutigte er alle, „die die ungerechte Mehrgliedrigkeit des Schulsystems abschaffen wollen, sich jetzt zu Wort zu melden.“

Rund 130 Teilnehmende debattierten engagiert in der überfüllten Aula des Gymnasiums Klosterschule in Hamburg-St. Georg über mögliche Schritte aus der Ungerechtigkeit des deutschen Schulsystems, das nach wie vor Kinder nach der vierten Klasse in verschiedene Schulformen sortiert.

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