Beleidigungen, Mobbing, aber auch tätliche Übergriffe zwischen Schülern aber auch von Schülern auf Lehrer, sowie Gewalt gegen Schuleigentum und Gegenständen nehmen an Schulen in beunruhigendem Umfang zu.
21.01.2008 - Vorbeugen und resozialisieren - GEW-Stellungnahme zu Jugendgewalt
In der aktuellen Diskussion um Jugendgewalt fordert die GEW statt Strafverschärfung erhebliche Investitionen in präventive und resozialisierende Maßnahmen. Jeder Euro, der für zusätzliche Stellen für Erzieherinnen, Lehrkräfte, Sozialarbeiter, Schulpsychologen, Familienberater, Jugendpolizei und Jugendrichter ausgegeben wird, ist besser angelegt als für Jugendarrest oder Haftanstalten.
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20.06.2007 - Gewalt an Schulen - Thöne fordert mehr Personal
Immer wieder werden Lehrer an ihrem Arbeitsplatz mit physischer oder psychischer Gewalt konfrontiert. Neueste Masche: das Internet-Mobbing, bei dem Schüler bloßstellende Videos über Lehrer verbreiten. GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne äußerte sich über Hintergründe und Präventionsmöglichkeiten im ZDF-Morgenmagazin.
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05.04.2006 - Nationaler Aktionsplan
Bundesregierung und Fraktionen haben heute bei einer Debatte über Gewalt an Schulen Konsequenzen aus der jahrelangen Vernachlässigung der Integration von Kindern und Eltern ausländischer Herkunft verlangt.
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