/ Presse
/ Presse-Serviceseite
/ Archiv der Pressemitteilungen
/ 2008
/ September
PM vom 26.09.2008Frankfurt a.M. – Eine „angemessene Entlohnung und soziale Absicherung“ für die Beschäftigten in der Weiterbildung hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Freitag angemahnt. „Mehr als 70 Prozent der Lehrkräfte in der Weiterbildung arbeiten auf Honorarbasis. Selbst bei einer hohen Zahl von Unterrichtsstunden verdienen sie oft nicht mehr als 1.000 Euro netto im Monat. Lohnfortzahlung, Kranken-, Urlaubs-, Weihnachts- oder Arbeitslosengeld: Fehlanzeige!“, begründete Stephanie Odenwald, für Weiterbildung verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, mit Blick auf den heute stattfindenden zweiten Weiterbildungstag des Deutschen Volkshochschulverbandes die Forderung der Bildungsgewerkschaft. Die GEW verlangt Bundesregelungen für die Weiterbildung. Ziel sei, die Bedeutung lebenslangen Lernens zu verankern und die Stimme der Beschäftigten zu stärken.