Startseite


 
 
 
 
 
 
 
 
06.06.2011

GEW-Ratgeber für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

An unseren Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen arbeiten bundesweit über 100.000 studentische Hilfskräfte. Hinzu kommen über 20.000 wissenschaftliche Hilfskräfte mit einer abgeschlossenen Hochschulausbildung. Zum Vergleich: Ihnen stehen knapp 38.000 Professorinnen und Professoren gegenüber.

Allein schon dieses Zahlenverhältnis zeigt: Auf den Schultern der studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte ruht ein großer Teil der an Hochschulen geleisteten Arbeit, ohne sie wäre ein regulärer Lehr- und Forschungsbetrieb an den Hochschulen heute gar nicht mehr denkbar.

Dem wachsenden Stellenwert von studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräften für die Hochschulen steht leider keine steigende Anerkennung ihrer Arbeit gegenüber. Dennoch: Auch Hilfskräfte sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte haben. Als Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund vertritt die GEW auch die Interessen der studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte. Auch mit dem Templiner Manifest setzen wir uns für eine bessere Absicherung der Hilfskräfte ein. Mit unserem neuen Ratgeber möchten wir allen studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräten sowie Kolleginnen und Kollegen, die eine solche Tätigkeit in Betracht ziehen, helfen, ihre Rechte kennenzulernen und durchzusetzen.

GEW-Mitglieder erhalten den Ratgeber für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte als gedruckte Broschüre bei ihrem Landesverband. Zum Preis von 1 Euro (zzgl. Versandkosten) kann der Ratgeber außerdem beim GEW-Hauptvorstand bestellt werden.

Kontakt:
GEW-Hauptvorstand
Vorstandsbereich Hochschule und Forschung
Christine Sturm
Reifenberger Str. 21
60489 Frankfurt am Main
Tel. 069/78973-309
E-Mail-Adresse

/ zum Seitenanfang